2.22.13 (k1964k): 6. Erhöhung der Mindestpreise für Zuckerrüben, BML

Zum Text. Zur Fußnote (erste von 1). Zu den Funktionen. Zum Navigationsmenü. Zum Navigationsbaum

 

Bandbilder:

Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 17. 1964Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Geburtstagsgeschenk für Heinrich von BrentanoArbeitsbesuch Charles de Gaulles in BonnBehandlung der Verjährungsfrage im Kabinett

Extras:

 

Text

Tagesordnungspunkt als RTF Download

6. Erhöhung der Mindestpreise für Zuckerrüben, BML

Nach Vortrag des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten lehnt das Kabinett die in der Kabinettvorlage vom 11. Mai 1964 beantragte Erhöhung der Mindestpreise für Zuckerrüben gegen die Stimme des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ab 25.

25

Siehe 119. Sitzung am 22. April 1964 TOP E. - Vorlage des BML vom 11. Mai 1964 in B 116/24574 und B 136/8685. - Obgleich das Kabinett bereits am 18. März eine Erhöhung der Mindestpreise und eine Zuckersteuersenkung abgelehnt hatte, ersuchte der BML nun um die Zustimmung, den Mindestpreis für Zuckerrüben der Ernte 1964 von 6,75 auf 7,25 DM je Doppelzentner zu erhöhen und dafür ab dem 1. Okt. 1964 die Verbraucherpreise für Zucker von 124 auf 129 DM je Doppelzentner neu festzusetzen. Er hatte seinen Vorschlag mit den erheblich gestiegenen Produktionskosten begründet. - Fortgang 128. Sitzung am 24. Juni 1964 TOP M.

Extras (Fußzeile):