2.25.7 (k1964k): E. Behinderung des Reiseverkehrs nach Berlin anläßlich der Bundesversammlung am 1. Juli 1964

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[E.] Behinderung des Reiseverkehrs nach Berlin anläßlich der Bundesversammlung am 1. Juli 1964

Der Bundeskanzler, der Bundesminister des Auswärtigen und der Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen erörtern die Frage, ob mit Störungen von östlicher Seite anläßlich des Zusammentritts der Bundesversammlung am 1. Juli 1964 zu rechnen sei 11.

11

Unterlagen zur Zusammensetzung der Bundesversammlung für die Wahl des Bundespräsidenten am 1. Juli 1964 sowie zu organisatorischen Fragen in B 106/61746 und B 136/4613. - Die Regierung der Sowjetunion hatte mit gleichlautenden Noten vom 22. April 1964 an die drei Westmächte gegen die Einberufung der Bundesversammlung nach West-Berlin protestiert. Vgl. den Vermerk des AA vom 23. April 1964 in AA B 130, Bd. 3707, sowie die Erklärung des AA vom 26. Juni 1964 in Bulletin Nr. 102 vom 30. Juni 1964, S. 959, und DzD IV 10/2, S. 774. Die Westmächte hatten am 13. Juni 1964 den Protest der Sowjetunion mit dem Hinweis zurückgewiesen, dass die Bundesversammlung 1954 und 1959 gleichfalls in Berlin getagt hätte. Vgl. den englischen Text der unveröffentlichten Noten in B 137/16512. - Die Bundesversammlung stimmte am 1. Juli 1964 im ersten Wahlgang mit 710 von 1024 Stimmen für eine zweite Amtszeit Lübkes. Vgl. Stenographische Berichte, Bd. 56, S. 1-8, sowie Bundesversammlungen, S. 131-152.

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