2.40.13 (k1964k): 10. Festsetzung des Interventionspreises für inländische Butter und des Schwellenpreises für einzuführende Butter, BML

Zum Text. Zur Fußnote (erste von 1). Zu den Funktionen. Zum Navigationsmenü. Zum Navigationsbaum

 

Bandbilder:

Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 17. 1964Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Geburtstagsgeschenk für Heinrich von BrentanoArbeitsbesuch Charles de Gaulles in BonnBehandlung der Verjährungsfrage im Kabinett

Extras:

 

Text

Tagesordnungspunkt als RTF Download

10. Festsetzung des Interventionspreises für inländische Butter und des Schwellenpreises für einzuführende Butter, BML

Der Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten trägt den Inhalt seiner Kabinettsvorlage vor. Das Kabinett nimmt Kenntnis 30.

30

Siehe 132. Sitzung am 22. Juli 1964 TOP 3. - Vorlage des BML vom 17. Okt. 1964 in B 136/3549, weitere Unterlagen in B 116/28365 und 28453, vgl. auch den Vermerk des BMWi vom 9. Sept. 1964 in B 102/61695. - Mit dem Inkrafttreten der EWG-Milchmarktordnung zum 1. Nov. 1964 hatten die Mitgliedstaaten u. a. jährlich die Interventions- und die Schwellenpreise festzulegen, zwischen denen sich der Butterpreis bewegen konnte. Ausgangspunkt für beide war der von der EWG bestimmte Referenzpreis von 6,83 DM je Kilogramm. BML, BMWi und BMF hatten sich darauf geeinigt, den Interventionspreis für inländische Butter bis zum 31. März 1965 um 5 Pfennig niedriger und den Schwellenpreis für Einfuhren um 20 Pfennig höher festzusetzen. - Erste Verordnung über die Intervention bei Butter im Milchwirtschaftsjahr 1964/65 vom 4. Nov. 1964 (BAnz. Nr. 209 vom 6. Nov. 1964, S. 1). - Fortgang 162. Sitzung am 28. April 1965 TOP 5 (B 136/36135).

Extras (Fußzeile):