3.1.7 (k1964k): Die Protokollführer

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 17. 1964Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Geburtstagsgeschenk für Heinrich von BrentanoArbeitsbesuch Charles de Gaulles in BonnBehandlung der Verjährungsfrage im Kabinett

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Die Protokollführer

Otto Freiherr von Bechtolsheim (1910-1999)

1936-1938 Reichsverkehrsministerium, 1938-1941 Reichsbahndirektion Essen, 1941-1945 Vorstand des Reichsbahnverkehrsamtes Allenstein, 1943-1945 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1945-1947 ohne Beschäftigung, 1947-1951 Justitiar bei der IHK Kassel, 1951-1954 BMV, 1954-1970 Bundeskanzleramt, dort 1954-1956 Hilfsreferent im Referat 9 (Wissenschaftliche Forschung), 1957-1968 u. a. Leiter der für Grundsatzfragen, Koordinierung und Kabinettssachen u. a. aus den Geschäftsbereichen BMV, BMP, BMAt, BMwF, BMSchatz, wissenschaftliche Forschung bzw. BMwF, Bundesbahn und Bundespost zuständigen Referate 8 und 9 bzw. (ab 1965) II/5 und (ab 1967) II/6, 1968-1970 Leiter der Gruppe I/1 (u. a. Personalangelegenheiten der Bundesregierung und des Bundeskanzleramtes; Kassen- und Rechnungswesen, Organisation, Innerer Dienst), 1970-1975 erneut BMV, dort Leiter des Referats L 8 (Internationale Zusammenarbeit in der Luftfahrt, Zivile Verteidigung).

Ludwig Friedmann (1924-2002)

1942-1945 Kriegsdienst, nach Studium der Rechtswissenschaften und juristischem Vorbereitungsdienst 1953-1957 juristischer Mitarbeiter in der Süddeutschen Treuhand Gesellschaft AG, 1958 Finanzassessor bei der Oberfinanzdirektion München, 1958-1960 BMBes, dort Hilfsreferent für die Verwaltung und Verwertung von bundeseigenem Grundvermögen im Liegenschaftsreferat für den süddeutschen Bereich, 1960-1969 Bundeskanzleramt, dort 1960-1961 in der Abteilung II Hilfsreferent im Referat 8 (u. a. Angelegenheiten des BMF, BMWo und des Bundesrechnungshofs; Haushaltsangelegenheiten des Bundeskanzleramtes; Kassen- und Rechnungswesen), 1962-1969 Persönlicher Referent des Staatssekretärs, 1963-1968 Leiter des Referats 7 bzw. ab 1965: II/3, ab 1967: II/4, ab 1968: III/4 (u. a. Angelegenheiten des BMA, BMVt, BMFa, BMGes und der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung), 1968-1969 zusätzlich Leiter des Referats III/6 (Angelegenheiten des BMV, BMP, BMSchatz, Bundesbahn, Bundespost), 1969 (Juni-Nov.) Leiter der Gruppe III/2 (Wirtschafts- und finanzpolitische Gesamtkoordination; Kabinettsausschuss für mehrjährige Finanzplanung; Finanzplanungsrat), 1969-1970 BMF, dort dem Sekretariat der Steuerreformkommission zugeteilt, Mai 1970 Ausscheiden aus dem Beamtenverhältnis auf eigenen Antrag, danach Tätigkeit in der Privatwirtschaft.

Dr. Hans Grundschöttel (1924-1979)

1942-1945 Kriegsdienst, 1945-1946 Dolmetscher bei der Reichsbahn in Neustadt a.d.W., 1949-1953 Justizverwaltung Rheinland-Pfalz, 1953-1977 Bundeskanzleramt, dort 1953-1963 Hilfsreferent: 1953 im Persönlichen Büro des Bundeskanzlers, 1953-1960 im Referat 5 (Grundsatzfragen, Koordinierung und Kabinettssachen aus den Geschäftsbereichen u. a. des AA, des BMI, Abt. 6: Öffentliche Sicherheit, des BMG und zeitweise der Dienststelle des Beauftragten des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen sowie des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland in Berlin), 1960-1962 im Referat 4 (BMVtg; Verteidigungsfragen der NATO, zivile Verteidigung und Geschäftsführung des Bundesverteidigungsrates), zusätzlich 1960 im Referat 9 (BMV, BMP, BMAt, Bundesbahn, Bundespost) und 1962-1963 erneut im Kanzlerbüro, 1964-1965 Leiter des Referates 11 (Zivile Verteidigung), 1965-1970 Leiter des Referates I/3 (mit Zuständigkeit vor allem für BMI - außer Abt. ÖS und ZV -, BMJ, BMBR, Bundestag, Bundesrat, Bundespräsidialamt, für Bildung und Ausbildungsförderung), 1970-1974 Leiter der neu eingerichteten Gruppe I/3 (BMJ und - aus dem BMI - öffentliches Recht und öffentlicher Dienst, Organisations- und Geschäftsordnungsrecht der Bundesregierung, Justitiariat), 1974-1977 Leiter des Referates I/2 bzw. (ab 1976) 12 (Zivilverteidigung, Alarmplanung, Krisenstab, Lagezentrum).

Dr. Hans-Erich Hornschu (1914-1986)

1948 Angestellter bei der Kreisverwaltung Minden/Westf., 1948-1951 Institut für Weltwirtschaft Kiel, dort 1950-1951 Verwaltungsdirektor, 1951-1952 BMF, dort in der Unterabteilung II C (Bund u. Länder) Hilfsreferent im Referat 1 (Öffentliche Finanzwirtschaft, Finanzverfassung, Finanzausgleich), 1953-1978 Bundeskanzleramt, dort 1953-1956 Hilfsreferent im Referat 6 (Grundsatzfragen, Koordinierung und Kabinettssachen aus den Geschäftsbereichen des BMM, BMF, BMWi, BML; Bundesbank), 1956-1969 Leiter des Referats 8, später II 5 und III 5 (BMF, BMWo, Bundesrechnungshof u. a.), 1969-1978 des Referats III 4 bzw. (ab 1978) 34 (BMV, BMP, Bundesbahn).

Konrad Kalisch (geb. 1921)

1939-1945 Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft, 1945-1950 Regierungspräsidium Augsburg, 1950-1952 Verwaltungsgerichte München und Bayreuth, 1952-1954 BMI, dort Hilfsreferent im Referat VII W 1 (Gesetzgebung, Grundsatzfragen), 1954-1975 Bundeskanzleramt, dort 1954-1955 Persönlicher Referent des Staatssekretärs Globke, 1955-1958 Hilfsreferent im Referat 6 (Grundsatzfragen, Koordinierung und Kabinettssachen aus dem Geschäftsbereich des BMZ, BMF, BMWi, BML; Bundesbank), 1958-1967 beim Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland in Berlin, 1967-1975 erneut im Bundeskanzleramt, dort 1970-1975 im Referat III/3 (Raumordnung und Landschaftspflege, Kabinettsausschuß für Raumordnung, Regionalplanung und Städtebau, Umweltfragen).

Hans-Georg von Koester (geb. 1922)

1939-1945 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1946-1952 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1952-1956 Justitiar in der Privatwirtschaft, 1956-1957 BMWi, dort Hilfsreferent im Referat VI A 2 (Währungs- und Notenbankwesen), 1957-1961 Bundeskanzleramt, dort 1957-1960 Hilfsreferent im Referat 4 (Grundsatzfragen, Koordinierung und Kabinettssachen aus dem Geschäftsbereich des BMI, BMBR, BMFa, Grundsatzfragen und allgemeiner Verkehr mit Bundestag, Bundesrat, Bundespräsidialamt), 1960-1961 Hilfsreferent im neu eingerichteten Planungsbüro, 1961-1964 erneut BMWi, dort Hilfsreferent im Referat VI B 3 (Allgemeine Fragen der Finanzierung der Entwicklungshilfe; Finanzierungsfragen der bilateralen Entwicklungshilfe), 1964 (Februar)-1970 erneut Bundeskanzleramt, dort Hilfsreferent, ab Juli 1964 Leiter des Referats 5 bzw. ab März 1965: I A/5, ab August 1966: III/1, ab 1967: I 2, ab September 1969: der Gruppe I 2 (Innere bzw. Öffentliche Sicherheit, insbesondere BMI, Abt. VI bzw. ab 1968 ÖS, BMG, BMS, Bevollmächtigter der Bundesrepublik in Berlin, ab März 1965 zudem Lageinformation, strafrechtlicher Staatsschutz, Kabinettsausschuß bzw. Staatssekretär-Auschuß für Sicherheit, Sicherheitsreferent des Hauses), 1970-1987 beurlaubt zur Geschäftsführung der (bundeseigenen) Industrieverwaltungs GmbH, 1980-1990 Vorsitzender der Deutschen Sektion des Europäischen Zentralverbandes der Öffentlichen Wirtschaft, ab 1982 Vizepräsident, dann 1984-1990 Präsident der Gesellschaft für öffentliche Wirtschaft.

Franz Loosen (1900-1968)

1931-1947 Rechtsanwalt, 1950-1955 BMF, dort 1950-1952 Hilfsreferent im Referat V 6 (ERP-Angelegenheiten), 1952-1955 Leiter des Referats V 7 (Liquidation der JEIA, Abwicklung der StEG), 1955-1958 Referent des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland in Berlin, 1958-1965 Bundeskanzleramt, 1958-1959 Leiter des Referats 4 (Grundsatzfragen, Koordinierung und Kabinettssachen aus dem Geschäftsbereich des BMI, Abt. I, III, IV, V, Gr. J, BMJ, BMBR, BPA, Grundsatzfragen und allgemeiner Verkehr mit Bundestag, Bundesrat, Bundespräsidialamt), 1960-1965 Leiter des Referats 7 (BMA, BMVt, BMFa, BAVAV, Geschäftsführung des Ministerausschusses für Sozialreform), 1965 des Referats II 2 (BMWi, BML, BMSchatz, Bundesbank, Kabinettsausschuß für Wirtschaft).

Dr. Hubert Schnekenburger (1922-2004)

1941-1947 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1947-1955 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1955-1956 im Staatsdienst des Landes Baden-Württemberg, 1956-1960 BMJ, dort 1956-1957 Hilfsreferent im Referat Z 3 (u. a. Personalangelegenheiten der Beamten des höheren Dienstes des BMJ und der betreuten Dienststellen sowie der Rechtsanwälte des Bundesgerichtshofs, Vorbereitung der Wahl der Bundesrichter, Wiedergutmachungsangelegenheiten, Angelegenheiten des Gesetzes zu Artikel 131 GG), 1957-1958 Hilfsreferent im Referat Z 4 (Fiskussachen, Wiedergutmachungsangelegenheiten, Gnadenangelegenheiten beamtenrechtlicher Art, Angelegenheiten des Gesetzes zu Artikel 131 GG, Auskünfte aus den Personalakten des früheren Reichsjustizministeriums), 1959-1960 Hilfsreferent im Referat IV A 3 (Völkerrecht allgemein, Recht des Europarats, internationale und supranationale Gerichtsbarkeit, deutsches Auslandsvermögen, völkerrechtliche Einzelfragen), 1960-1969 Bundeskanzleramt, dort 1960-1962 Hilfsreferent im Referat 3 (Bundestag, Bundesrat, Bundespräsident, BMI, BMJ, BMBR, BPA, Beamten- und sonstiges Personalrecht, Wiedergutmachung, Bewirtschaftung von Forschungsmitteln), 1962-1963 Hilfsreferent im Referat 5 (Innere Sicherheit, insbesondere BMI, Abteilung VI, BMG, Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland in Berlin, BMS), 1964-1968 Leiter des Referats 4 bzw. ab 1965: I/4 (BMG, BMBR, BMGes, Bundesrat, Bundespräsidialamt, Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland in Berlin, zudem ab 1966 Grundsatzfragen der Deutschlandpolitik, ab 1967 Sonderbeauftragter des Bundeskanzlers für Berlin, Kabinettsausschuß für innerdeutsche Angelegenheiten), 1968-1969 Leiter des Referats II/2 (Deutschland- und Berlin-Politik, Kabinettsausschuß für innerdeutsche Beziehungen), 1969-1987 erneut BMJ, dort 1969-1983 Leiter des Referats IV 2 bzw. ab 1976: IV B 6 (Recht der völkerrechtlichen Verträge), 1983-1987 Leiter der Unterabteilung IV B (zuständig u. a. für Völkerrecht, Finanzrecht, Verkehrs- und Postrecht, Arbeits- und Sozialrecht, Innerdeutsche Beziehungen, Baurecht, Recht der Europäischen Gemeinschaft).

Dr. Klaus Seemann (geb. 1925)

1943-1946 Kriegsdienst und Gefangenschaft, nach Studium der Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre und juristischem Vorbereitungsdienst 1953-1956 Landgericht Nürnberg-Fürth, 1956-1961 BMWi, dort Hilfsreferent 1956-1959 im Referat Z R (Rechtsreferat), 1959-1960 im Referat Z A 2 (Völkerrechtliche Fragen der Wirtschaft), 1960-1961 im Referat V A 4 (Entwicklungshilfepolitik, Kapitalhilfe), 1961-1964 BMS Krone, dort Leitender Beamter und Leiter des Referats I (Kabinettsachen, Vertretung des Ministeriums in interministeriellen Ausschüssen, Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik, Angelegenheiten von Berlin, Leitung der Verwaltung, Ministerbüro), 1964 (März)-1988 Bundeskanzleramt, dort 1964-1965 Leiter des Referats 12 (Finanzielle und wirtschaftliche Verteidigungsfragen), 1965-1967 Leiter des Referats I A/8, bzw. ab August 1966 III A/8 (Wirtschaftliche und finanzielle Fragen der zivilen und der militärischen Verteidigung, zivile Verteidigung aus den Geschäftsbereichen von BMF, BMWi, BML, BMA, BMV, BMP, BMwF, BMGes, Ausrüstungshilfe), 1967-1970 Mitglied des Planungsstabes, 1970 (August-Oktober) Leiter des Referats V/2 (Planungsmethoden und -techniken), 1970-1981 Leiter des Referats III/2, bzw. ab 1976 des Referats 32 (BMJFG, Vertriebenenfragen, Sport), 1982 Leiter des Referats 451 (Mittel- und langfristige Wirtschaftsprognosen, Bereichsanalysen und -projektionen, Statistik und Sonderaufgaben), 1982-1988 Leiter des Referats 34 bzw. ab 1983 der Gruppe 34, ab 1985 der Gruppe 33, ab 1986 der Gruppe 32 (BMV, BMP, bzw. ab 1984 Informations- und Kommunikationstechnologien; Medienpolitik).

Gerhard Stamp (1920-1998)

1938-1945 Berufssoldat, 1945-1946 Dolmetscher bei den britischen Besatzungsstreitkräften, 1947-1949 Bezirksleiter der "Rhein-Zeitung" und des "Rheinischen Merkur" im Mittelrhein-Verlag, Koblenz, 1950-1956 Angestellter beim Rhenania-Verlag, Koblenz, 1956-1979 Bundeswehr bzw. BMVtg, dort 1956-1957 Prüfoffizier in der Annahmeorganisation der Bundeswehr in Karlsruhe, 1957 im BMVtg Hilfsreferent im Referat IV C 6 (Streitkräfte und Öffentlichkeit), 1957-1962 beim Deutschen Anteil bei SHAPE, Paris, dort Presseoffizier im Stab der Press and Information Division, 1962-1964 im BMVtg, dort im Führungsstab der Bundeswehr Leiter des Referats Fü B VII 4 (Militärisches Zeitschriftenwesen), 1964 (März)-1967 abkommandiert zum Bundeskanzleramt, dort 1964-1965 Leiter des Referats 10 (Militärische Verteidigung), 1965-1966 des Referats I A 6 (Strategie und militärische Sicherheit, BMVtg ohne Abteilungen W, T, H und Logistik, Stationierungsstreitkräfte, Öffentlichkeitsarbeit), 1966 (Oktober)-1967 (Januar) Persönlicher Referent des Bundeskanzlers, 1967 Leiter des Persönlichen Büros des Bundeskanzlers, 1968 (Januar-Juli) im Luftwaffenamt, Porz-Wahn Stellvertreter des Amtschefs, 1968-1972 Militärattaché an der Botschaft der Bundesrepublik in Ottawa, 1973-1974 beim Stab für Studien und Übungen der Bundeswehr, Bensberg, 1974-1975 erneut im BMVtg, dort im Führungsstab der Streitkräfte Leiter des Referats Fü S II 4 (Militärisches Nachrichtenwesen der Bundeswehr: Wehrlage West), 1975-1979 Schule für Nachrichtenwesen der Bundeswehr, Bad Ems.

Hans-Leo Stolzhäuser (1912-1997)

1939-1946 Kriegsdienst und Gefangenschaft, seit 1943 Staatsanwalt in Duisburg, 1947 Staatsanwalt bei der Anklagebehörde beim Spruchgericht in Hiddesen/Detmold, 1947-1953 erneut Staatsanwalt in Duisburg, 1953-1958 Oberstaatsanwalt bei der Bundesanwaltschaft am Bundesgerichtshof, 1958-1974 Bundeskanzleramt, dort 1958-1960 in der Abteilung I Leiter des Referates 5 (Innere Sicherheit, BMG, Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland in Berlin), 1960-1965 Leiter des Referates 3 (Bundestag, Bundesrat, Bundespräsident, BMI, BMJ, BMBR, BPA, Beamten- und sonstiges Personalrecht, Wiedergutmachung, Bewirtschaftung von Forschungsmitteln), 1965-1974 Leiter des Referates I A/7 bzw. (ab 1966) III A/7, (ab 1967) III A/2, (ab 1968) II/4 und (ab 1970) I/5 (mit Zuständigkeit vor allem für Zivile Verteidigung, ab 1970 zudem Krisenstab, Lagezentrum).

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