3.2 (k1964k): B. Sonstige Teilnehmer, Gäste

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 17. 1964Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Geburtstagsgeschenk für Heinrich von BrentanoArbeitsbesuch Charles de Gaulles in BonnBehandlung der Verjährungsfrage im Kabinett

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B. Sonstige Teilnehmer, Gäste

Dr. Hartmut Bebermeyer (geb. 1924)

1941-1946 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1946-1949 Studium der Wirtschaftswissenschaften, 1949-1950 Redaktionsvolontär beim „Reutlinger Generalanzeiger", 1950-1959 Redakteur und Leiter des Wirtschaftsressorts bei der „Südwest-Presse", Tübingen, 1959-1963 BMWi, dort Hilfsreferent in dem Minister und Staatssekretär direkt unterstellten Referat LP (Öffentlichkeitsarbeit, Information), 1963-1973 Bundeskanzleramt, dort 1963-1966 Hilfsreferent im Kanzlerbüro, 1966-1968 Leiter des Referates III/2 (Politische Planung), 1968-1970 Mitglied des Planungsstabes und 1970-1973 Leiter der Gruppe V/1 (Politische Planung, Arbeitsprogramm der Bundesregierung), 1973-1982 erneut BMWi, dort 1973-1982 Leiter der Unterabteilung ZB (Recht, wirtschaftliche Fragen der Verteidigung, Sicherheitsangelegenheiten).

Karl Blessing (1900-1971)

Seit 1920 Tätigkeit bei der Reichsbank, 1930-1934 abgeordnet zur Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), dort Abteilungsleiter, 1934-1937 Reichswirtschaftsministerium, 1937-1939 Mitglied des Reichsbankdirektoriums, 1939-1941 Vorstandsmitglied der Margarine-Union AG (Tochtergesellschaft von Unilever), 1941-1945 kriegsdienstverpflichtet in der Mineralölwirtschaft, 1948-1957 erneut Tätigkeit bei Unilever, Mitglied von Aufsichtsräten verschiedener Unternehmen, 1958-1969 Präsident der Deutschen Bundesbank.

Felix von Eckardt (1903-1979)

1927-1929 außenpolitischer Berichterstatter des Hauses Ullstein, 1929-1932 Presseattaché an der deutschen Gesandtschaft in Brüssel, 1933-1945 Tätigkeit als Filmbuchautor und Dialogregisseur, 1945-1951 Begründer, Herausgeber und Chefredakteur des „Weserkurier", 1952-1955 Chef des BPA, 1955-1956 Botschafter bei den Vereinten Nationen, 1956-1962 erneut Chef des BPA, 1962-1965 Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland in Berlin, 1965-1972 MdB (CDU).

Dr. Hans Estner (1909-1967)

1952 Wirtschaftsministerium des Landes Baden, 1952-1967 BMWi, dort Leiter des Referats III D 4 (Montanunion und Außenhandel), 1959-1962 des Referats III D 2 (Rechtsangelegenheiten und Wettbewerbsregeln im Rahmen der EGKS), 1962-1964 Leiter der Unterabteilung III D (EGKS), 1964-1966 Leiter der Abteilung III (Bergbau, Energie und Wasserwirtschaft, Eisen und Stahl, EGKS), 1966-1967 der Abteilung E (Europäische zwischenstaatliche wirtschaftliche Zusammenarbeit).

Dr. Ludwig Falk (1907-1995)

1933-1934 Finanzamt Mainz und Landesfinanzamt Darmstadt, 1934-1935 Finanzamt Wörrstadt, 1935-1938 Finanzamt Mainz, 1938-1948 Oberfinanzpräsidium Düsseldorf, 1948-1949 Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, 1949-1969 Verwaltung für Finanzen des Vereinigten Wirtschaftsgebiets bzw. BMF, dort 1951-1956 Leiter der Referate IV 3 (Lohnsteuer), 1952 IV A 3 (Lohnsteuer, Steuerfragen des General- und EVG-Vertrages), 1954 IV B 3 (Lohnsteuer und andere Abzugssteuern) und 1956 IV B 1 (Einkommensteuer und einkommensteuerliche Nebengesetze), 1957-1963 Leiter der Unterabteilung IV B (Steuern vom Einkommen), 1963-1969 Leiter der Abteilung IV (Besitz- und Verkehrsteuern).

Fritz Georg Fechner (1900-1994)

1928-1929 Landgericht Dortmund, 1929-1930 Land- und Amtsgericht Essen, 1930-1945 Preußisches bzw. Reichsjustizministerium, 1945-1946 Internierung, 1947-1949 Besondere Rechtsberatungsstelle/Deutsche Rechtsabteilung bei der Britischen Militärregierung, Herford, 1950-1965 BMF, dort 1951 Leiter des Referats V 4 (Börsen- und Wertpapiere, Währungsrecht), 1952-1954 Leiter des Referats V 4, dann V A 8 (Wertpapierbereinigung), 1955-1957 zugleich Präsident des Amtes für Wertpapierbereinigung, 1955-1962 Leiter der Unterabteilung V A (Schuldenwesen, allgemeine und internationale Finanzierungsfragen), 1961-1965 Leiter der Abteilung V (Schuldenwesen und internationale Finanzierungsfragen, Finanzbeziehungen zu den Ländern, Wirtschaftsförderung).

Hans Clausen Korff (1905-2000)

1933-1936 Finanzamt Flensburg und Landesfinanzamt Schleswig-Holstein, 1937-1940 Finanzämter Wismar, Schwerin, Hagenow und Berlin-Mitte, 1940-1945 Leiter der Abteilung Finanzen beim Reichskommissar für die besetzten norwegischen Gebiete, 1945-1947 Konsulent für Finanzfragen beim Königlich Norwegischen Justiz-Department in Oslo, 1948 Oberfinanzpräsidium Schleswig-Holstein, 1948-1949 Ministerium für Finanzen des Landes Schleswig-Holstein, 1949-1950 Landeskanzlei des Landes Schleswig-Holstein, 1950 (Januar-April) Stellvertretender Bevollmächtigter des Landes Schleswig-Holstein beim Bund, 1950 (Mai)-1969 BMF, dort 1950-1957 Leiter des Referats II A 2 (Bundeshaushalt: Einzelpläne 12 und 13, Haushalt der Verkehrsträger, Hilfsmaßnahmen für Handelsflotte, Beteiligung an Verkehrsmittelunternehmungen), 1957-1958 Leiter der Unterabteilung VI A (Finanzbeziehungen zu den internationalen Einrichtungen, zu den Ländern und Gemeinden, Wirtschafts- und Verkehrsangelegenheiten), 1. April 1958-1959 Leiter der Abteilung VI (Finanzbeziehungen zu den Ländern, Wirtschaftsförderung, Verteidigungslasten, Rechtsangelegenheiten u. a.), 16. November 1959-1969 Leiter der Abteilung II (Bundeshaushalt).

Dr. Hermann Martinstetter (1907-1977)

1949-1950 Landestreuhänder für den Reichsnährstand in München, 1950-1972 BML, dort 1951-1955 Leiter des Referats III A 2, ab 1953: VII 2 (Zahlungsverkehr mit dem Ausland, Devisenbewirtschaftung, Devisenrecht, Einfuhrverfahren, Einfuhrausschuss), 1955-1958 Leiter der Unterabteilung VII A (Grundsatzfragen des Außenhandels, Wirtschaftsbeziehungen zu den Ländern der EZU und des Vorderen Orients), 1958-1963 Leiter der Unterabteilung VII B (Außenhandelsrecht, Zoll- und Devisenpolitik, Wirtschaftsbeziehungen zu Ost- und Südosteuropa sowie zu den überseeischen Ländern, Internationale Landwirtschafts- und Warenabkommen), 1964-1970 Leiter der Abteilung I (Allgemeine Verwaltung), 1970-1972 der Abteilung VII (Außenwirtschaft).

Dr. Reinhold Mercker (1903-1996)

1925-1945 im Reichspostdienst, 1947-1949 niedersächsischer Justizdienst, 1950-1951 niedersächsisches Justizministerium, 1951-1956 BMJ, dort Leiter des Referats IV 1 (Verfassungsrecht), 1956-1966 Bundeskanzleramt, dort 1956-1960 Leiter der Unterabteilung A (Referate 1, 3, 4, 5, 9 und 11: u. a. zuständig für Innerer Dienst, Personal sowie Angelegenheiten des BMI, BMJ, BMVtg, BMG, BMBR, BMFa, BMAt und des AA), 1960-1966 Leiter der Abteilung I (Referate mit Zuständigkeit u. a. für Innerer Dienst, Personal sowie Angelegenheiten des BMI, BMJ, BMVtg, BMG, BMBR, Bundespräsidialamt, Bundestag und Bundesrat), 1965-1966 auch Stellvertreter des Chefs des Bundeskanzleramts, 1966-1967 Staatssekretär im Bundesministerium für die Angelegenheiten des Bundesverteidigungsrates, 1967-1968 Staatssekretär (mit Sonderaufgabe) im BML.

Hans Neusel (geb. 1927)

1944-1945 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1948 Ausbildung zum Dolmetscher, 1949-1953 Jurastudium und 1953-1957 juristischer Vorbereitungsdienst, 1958-1959 Tätigkeit in der Eisen- und Stahlindustrie, 1959-1963 BMWi, dort bis 1962 Hilfsreferent im Referat III 3 (Beteiligung des Bundes an erwerbswirtschaftlichen Unternehmungen), 1962 (Dez.)-1963 Persönlicher Referent des Staatssekretärs Westrick, seit 1963 (Okt.) im Bundeskanzleramt, dort 1963-1966 ebenfalls Persönlicher Referent des Staatssekretärs bzw. (ab 1964) des Bundesministers für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes Westrick, 1967-1969 Persönlicher Referent des Bundeskanzlers und 1969-1973 Leiter des Persönlichen Büros des Bundeskanzlers a. D. Kiesinger, anschließend jeweils unter Karl Carstens 1973-1976 Leiter des Büros des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, 1976-1979 Leiter des Präsidialbüros im Deutschen Bundestag und 1979-1984 Chef des Bundespräsidialamtes, 1984-1985 Persönlicher Beauftragter des Bundeskanzlers Kohl im Ad-hoc-Ausschuss „Europa der Bürger", 1985-1992 Staatssekretär im BMI.

Dr. Horst Osterheld (1919-1998)

1937-1947 Wehr- und Kriegsdienst, Kriegsgefangenschaft, 1949-1950 Tätigkeit bei einer Außenhandelsgesellschaft, 1951-1960 auswärtiger Dienst mit Stationen in Paris (1953-1955), bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der NATO (1955-1957) und in Washington (1958-1960), 1960-1969 Bundeskanzleramt, dort 1960-1966 Leiter des außenpolitischen Büros, 1966-1969 Leiter der Abteilung I (mit Zuständigkeiten u. a. für Kabinettsachen des AA, BMJ, BMWi, BML, BMA und in Personalangelegenheiten sowie für Grundsatzfragen der Deutschlandpolitik), 1969-1971 Botschafter in Chile, anschließend einstweiliger Ruhestand, 1974-1979 Leiter der Zentralstelle Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, 1979-1984 Bundespräsidialamt, dort Leiter der Abteilung II (Ausland, Protokoll, Presse).

Dr. Johannes Praß (1914-1989)

1941-1945 in der Heeresverwaltung, 1947-1956 in der Verwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg, dort 1947 Landesjugendamt und Schulbehörde, 1948 Rechtsamt des Senats, ab 1950 Finanzbehörde, 1956-1969 Bundeskanzleramt, dort 1956-1963 Leiter des Referats 6 bzw. (ab 1957) B 6 (zuständig u. a. für Kabinettssachen aus dem Geschäftsbereich des BMM bzw. BMZ, BMF, BMWi, BML, BMBes, für Anelegenheiten der Bundesbank, der multilateralen wirtschaftlichen Organisationen einschließlich der europäischen Wirtschaftsintegration, für handels- und wirtchaftspolitische Angelegenheiten des AA sowie für die Geschäftsführung des Kabinettsausschusses für Wirtschaft), 1964-1969 Leiter der Abteilung II bzw. ab 1968 der Abteilung III (Referate mit Zuständigkeit u. a. für Finanzen, Wirtschaft, Soziales, Gesundheit und Vertriebene).

Dr. Johannes Schornstein (1909-1976)

1937-1943 Reichswirtschaftsministerium, 1943-1945 Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion, 1946-1947 Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, 1947-1949 Landesvertretung Nordrhein-Westfalen im Länderrat des Vereinigten Wirtschaftsgebiets, 1950-1969 BMWo, dort bis 1952 im Sonderreferat „Ausbau Bonn und Bundeszone" Leiter des Referats 1 (u. a. Generalplanung und grundsätzliche Fragen der Wohnraumerfassung und Unterbringung), 1952-1956 Leiter der Abteilung III (Beamtenwohnungsfürsorge, Sonderbauprogramme, Bauwirtschaftliche Koordinierung der öffentlichen und privaten Baumaßnahmen im Bundesgebiet), 1957-1965 der Abteilung I (Wohnungs- und Siedlungswesen, Wohnungswirtschaft), 1966-1969 Staatssekretär.

Alexander Freiherr von Süßkind-Schwendi (1903-1973)

1934-1944 Reichswirtschaftsministerium, 1944-1945 Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft, 1948-1949 Leiter der Verbindungsstelle der Wirtschaftsministerien in den Ländern der französischen Zone zur Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebiets, 1950-1951 BMM, dort Leiter des Referats II 2 (Methoden der europäischen Zusammenarbeit und der Marshallhilfe), 1951-1956 stellvertretender Leiter in der Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der OEEC in Paris, 1957-1968 erneut BMZ bzw. (ab Oktober 1957) BMBes bzw. (ab 1961) BMSchatz, dort 1957-1959 Dienstaufsicht über die Abteilungen II (Europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit) und III (Verwaltung des ERP-Sondervermögens), 1959-1968 Leiter der Abteilung II (Bundes- und ERP-Vermögen).

Heinz Trettner (1907-2006)

1925-1945 Berufssoldat, 1936-1937 Angehöriger der „Legion Condor" im spanischen Bürgerkrieg, zuletzt 1944-1945 als Generalleutnant Kommandeur der 4. Fallschirmjäger-Division, 1945-1948 Kriegsgefangenschaft, 1948 Tätigkeit beim Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln, 1948-1951 in der Privatwirtschaft, 1951-1955 Referent in der Hauptgeschäftsstelle des Verbandes Deutscher Soldaten, Bonn, 1953-1956 Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, 1956-1966 Bundeswehr, dort 1956-1959 beim Deutschen Anteil SHAPE, Paris, Leiter der Abteilung IV (Logistik), 1959-1960 beim Stab des III. Korps Koblenz, 1960 (Januar-Februar) beim Truppenamt, Köln, und beim Materialamt der Bundeswehr, Sankt Augustin, 1960-1963 Kommandierender General des I. Korps, Münster, 1964-1966 Generalinspekteur der Bundeswehr, 1966 (24. Aug.) Versetzung in den einstweiligen Ruhestand.

Dr. Horst Vogel (geb. 1919)

1943-1945 Oberfinanzpräsidium Berlin-Brandenburg, 1945-1946 Oberfinanzpräsidium Hamburg, 1946-1948 Leitstelle der Finanzverwaltung für die Britische Zone, Hamburg, 1948 Finanzamt Hamburg-Neustadt, 1948-1949 Verwaltung für Finanzen des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, 1949-1950 Finanzamt Hamburg-Altona, 1950-1970 BMF, dort 1950-1958 Hilfsreferent im Referat IV 2 bzw. ab 1952 IV A 2 und 1958 Referat IV B 1 (Einkommensteuer, Notopfer Berlin, Betriebsprüfung, DM-Bilanzgesetz, ab 1954 zudem einkommensteuerrechtliche Nebengesetze), 1958-1960 Leiter des Referats IV B 5 (Doppelbesteuerung, internationale Rechtsangleichung, Anrechnung ausländischer Steuern, Steuerfragen der internationalen Organisationen), 1960-1963 Leiter des Referats IV B 1 (siehe oben), 1963-1966 Leiter der Unterabteilung IV B (Steuern vom Einkommen und Ertrag, Steuervereinfachung), 1966-1969 Leiter der Abteilung VII bzw. ab 1967 der Abteilung I (Finanzpolitische und volkswirtschaftliche Fragen bzw. ab 1967 Grundsatzfragen der Finanzpolitik sowie Finanzbeziehungen zu den Ländern und Gemeinden), 1969-1970 Leiter der Abteilung IV (Besitz- und Verkehrsteuern), 1970 Versetzung in den einstweiligen Ruhestand, anschließend Tätigkeit als Honorarprofessor für Steuerrecht an der Universität Mannheim.

Dr. Renatus Weber (1908-1992)

1934-1946 Landgericht Hamburg, dort 1937-1946 Staatsanwalt, 1940-1946 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1946-1948 Richter beim Amtsgericht Hamburg, seit 1948 Rechtsanwalt in Hamburg, 1949-1954 und 1957-1959 Mitglied der Hamburger Bürgerschaft (CDU), 1953-1957 Senator und Bevollmächtigter der Freien und Hansestadt Hamburg bei der Bundesregierung in Bonn, 1959 (März)-1967 BMBR, dort als Ministerialdirektor Vertreter des Ministers, 1967-1983 erneut Rechtsanwalt in Hamburg.

Dr. Walter Maria Weber (1899-1979)

1925-1937 Reichsarbeitsministerium, 1934-1937 Sozialpolitischer Referent bei der deutschen Botschaft in London, 1938-1945 im auswärtigen Dienst mit Stationen in London (1938-1939), Oslo (1939-1940) und Lissabon (1940-1941 und 1942-1943), 1953-1957 erneut im AA, dort 1953-1954 Leiter des Referats 415 (Süd- und Mittelamerika), 1954-1956 des Referats 416 (Mittlerer und Naher Osten, Afrika), 1956-1958 Gesandter in Damaskus, 1959-1964 (Mai) Botschafter in Kairo.

Dr. Gerhard Woratz (1908-1997)

1938-1945 Reichswirtschaftsministerium, 1951-1968 BMWi, dort 1951-1952 Hilfsreferent im Referat IV C 1 (Textil und Bekleidung), 1952-1955 Leiter des Referats IV C 6 (Nahrungs- und Genussmittel, Tabak), 1955-1959 Leiter der Unterabteilung IV A (Eisen- und Metallwirtschaft), 1956 gleichzeitig Leiter des Referats IV A 6 (Interzonenhandel), 1959-1964 Leiter der Unterabteilung IV C (Sonstige Industrien), 1964 Leiter der Abteilung E (Europäische zwischenstaatliche Zusammenarbeit), 1964-1968 Leiter der Abteilung III (Bergbau, Energie und Wasserwirtschaft, Eisen und Stahl, Mineralöl, EGKS), 1968-1974 Bundesbeauftragter für den Steinkohlenbergbau und die Steinkohlenbergbaugebiete.

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