2.37 (x1956e): 2. Sitzung am 27. November 1957

Zum Text. Zur Fußnote (erste von 1). Zu den Funktionen. Zum Navigationsmenü. Zum Navigationsbaum

 

Bandbilder:

Kabinettsausschuß für Wirtschaft. Band 3. 1956-1957Alfred Hartmann, Ludger Westrick, Hermann Wandersleb, Günther BergmannSchreiben des Bankiers Robert Pferdmenges an Konrad AdenauerGebäude des Bundesministeriums für WirtschaftGraphische Darstellung der landwirtschaftlichen Nutzflächen 1956

Extras:

 

Text

2. Sitzung des Kabinettsausschusses für Wirtschaft
am Mittwoch, den 27. November 1957

Teilnehmer: Balke; Westrick, Hartmann, Anders, Sonnemann, Claussen, Seiermann, Steinmetz; Koch (Deutsche Bundesbahn), Geitmann (Deutsche Bundesbahn), Fischer-Menshausen (BMF), Walter (BMWi), Reinhardt (BMWi), Kramer (BMWi), Kattenstroth (BMWi), Bretschneider (BML), Harkort (AA), Rompe (BMF), Fechner (BMF), von Boeckh (BMWi), Bergemann (BMVtg), Middelmann (BMVt), Kriele (Bundeskanzleramt), Praß (Bundeskanzleramt) und weitere Vertreter der Bundesressorts. Protokoll: von Cramer.

Beginn: 16.00 Uhr

Ende: 18.30 Uhr

Ort: Bundeskanzleramt

Tagesordnung:

1.

Konjunkturpolitische Lage;

allgemeine Aussprache (ohne Vorlage).

2.

Sofortmaßnahmen zur Förderung des Wettbewerbs in der Energiewirtschaft

Vorlage des BMWi vom 5. Okt. 1957 (4306/57).

3.

Arbeitszeitverkürzung im öffentlichen Dienst

(ohne Vorlage).

4.

Abgrenzung der Interessen der rheinischen Verkehrswirtschaft und der deutschen Seehäfen; hier: Lenkung der überseeischen Getreideeinfuhren der Bundesrepublik und das sogenannte Umsatzsteuerprivileg der Seehäfen

Vorlage des BMV vom 12. Nov. 1957 (A 1 - Vp 25 - 241 Vmz) 1.

1

Dieser Punkt wurde nicht behandelt. - Siehe 5. Ausschußsitzung am 19. März 1954 TOP 4 (Kabinettsausschuß für Wirtschaft 1954-1955, S. 93 f.). - Vorlage des BMV vom 12. Nov. 1957 in B 108/33011 und B 136/9778, weitere Unterlagen in B 108/1499 und 1500. - Die Regierung des Landes Nordrhein-Westfalen hatte wiederholt Klage darüber geführt, daß die Fördermaßnahmen zugunsten der deutschen Seehäfen schwerwiegende Nachteile für die niederrheinische Hafen- und Schiffahrtswirtschaft zur Folge hätten und beantragt, die Lenkung der Getreideeinfuhren über deutsche Seehäfen statt über Beneluxhäfen und den umsatzsteuerlichen Vorteil der deutschen Seehäfen aufzuheben. Das BMV hatte gemeinsam mit dem BML und dem BMF beantragt, diese Forderungen abzulehnen. - Fortgang 7. Ausschußsitzung am 5. Mai 1958 TOP 1 (B 136/36222).

Extras (Fußzeile):