11.178 (z1960a): Kriele, Rudolf

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Kriele, Rudolf

Dr. Rudolf Kriele (1900-1973)

1918-1919 Kriegsdienst, bzw. Militärdienst, 1919-1925 Studium der Volkswirtschaftslehre, der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1925-1932 Regierungsassessor bei den Landratsämtern in Hoechst und Opladen sowie bei der Stadtverwaltung Köln, 1932-1933 beim Oberpräsidium und der Regierung Schneidemühl, 1933-1935 beim Oberpräsidium in Berlin, 1935-1937 Landrat in Lübben (Spreewald), 1937-1939 in Sorau (Lausitz) und 1939-1945 in Gablonz (Sudetenland), 1945-1949 Tätigkeit in der Privatindustrie, 1949-1952 Landesgeschäftsführer beim Deutschen Roten Kreuz Hessen, 1952-1953 BMI, dort Delegierter bei der Interimskonferenz der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG), 1953-1956 Bundesrechnungshof, 1956-1959 Bundeskanzleramt, dort 1956-1958 Geschäftsführer des Bundesverteidigungsrates und Leiter des Referats 10 (Grundsatzfragen, Koordinierung und Kabinettssachen aus dem Geschäftsbereich des BMVtg, der zivilen Notstandsplanung einschließlich des zivilen Bevölkerungsschutzes beim BMI sowie Verteidigungsangelegenheiten der übrigen Bundesressorts), 1958-1959 Leiter der neu eingerichteten UAbt. C, 1959-1964 BMAt bzw. ab 1962 BMwF, dort Leiter der Abteilung I (Recht und Wirtschaft der Kernenergie, Verwaltung, Internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kernenergie, ab 1964: Zentralabteilung), anschließend bis 1966 Geschäftsführer der Gesellschaft für Strahlenforschung, Neuherberg, seit 1967 Vorsitzender des Vereins f.d. Deutschtum im Ausland.

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