Text
Neumann, Franz
Franz Neumann (1904-1974).
Seit 1919 Mitglied des Deutschen Metallarbeiterverbandes, seit 1920 Mitglied der SPD, 1926-1933 Jugendfürsorger beim Magistrat von Groß-Berlin, Vorsitzender der Metallarbeiterjugend, Stadtverordneter in Reinickendorf, 1933 aus dem städtischen Dienst entlassen, seit 1936 berufliche Tätigkeit in der Berliner Metallindustrie, illegale politische Tätigkeit, Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Gefängnis wegen Vorbereitung zum Hochverrat, 1945 stellv. Bürgermeister von Berlin-Reinickendorf, 1946 führende Stellung im Kampf gegen die Vereinigung der SPD mit der KPD in den Berliner Westsektoren, 1946-1958 Vorsitzender der SPD in Berlin, 1946-1960 Stadtverordneter/Mitglied des Abgeordnetenhauses und bis 1958 Fraktionsvorsitzender, 1947-1958 Mitglied des Parteivorstands der SPD, 1949-1969 MdB.






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