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[F.] Grubenunglück in Gelsenkirchen
Der Bundesminister für Arbeit berichtet über seine Eindrücke über das Grubenunglück in Gelsenkirchen, die er an Ort und Stelle gehabt habe, und schlägt dem Kabinett vor, den Kindern der verunglückten Bergleute als Spende der Bundesregierung auf ein Sparkonto je 1000,- DM gutzuschreiben, über welchen Betrag die Berechtigten nach Ablauf der Waisenrente verfügen können.
Das Kabinett billigt diesen Vorschlag. In diesem Zusammenhang wird die Teilnahme von Vertretern der Bundesregierung an den Trauerfeierlichkeiten besprochen. Die Regierungsgebäude flaggen am Beisetzungstage halbmast 52.
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In der Schachtanlage Dahlbusch hatte am 20. Mai 1950 eine Schlagwetterexplosion 74 Todesopfer gefordert. - Unterlagen über die Untersuchung der Ursachen durch den Nordrhein-Westfälischen Landtag und den Bundestag (vgl. BT-Drs. Nr. 980 und 1068) in B 136/2490, B 149/11094 und B 102/33062.


















