3.1.2 (k1961k): Die Staatssekretäre

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 14. 1961Abriegelung des Ost-Sektors in BerlinPortrait Hermann HöcherlDas Katholische Büro Bonn an den BundeskanzlerBundestagswahlen 1961

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Text

Die Staatssekretäre

Bundeskanzleramt

Dr. Hans Globke (1898-1973)

1925-1929 Stellvertreter des Polizeipräsidenten von Aachen, 1929-1934 Preußisches Ministerium des Innern, dort Leiter des Verfassungs- und des Saarreferats, 1934-1945 Reichsministerium des Innern, dort Referent für Personenstandswesen, ab 1938 für Staatsangehörigkeitsfragen und Optionsverträge, 1946-1949 Stadtkämmerer in Aachen, 1949 Vizepräsident des Landesrechnungshofes in Nordrhein-Westfalen, 1949-1963 Bundeskanzleramt, dort 1949-1950 Leiter der Abteilung II (Koordinierung und Kabinettsangelegenheiten), 1950-1953 Leiter der Abteilung I (Allgemeine Angelegenheiten, Gesetzgebung und Koordinierung), zugleich Vertreter des Staatssekretärs, 1953-1963 Staatssekretär.

Auswärtiges Amt

Dr. Albert Hilger van Scherpenberg (1899-1969)

1926-1944 im auswärtigen Dienst, Februar 1944 Verhaftung und Verurteilung durch den Volksgerichtshof, 1945-1949 Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, 1949-1953 BMWi, dort Leiter des Referats V A 6, später: V B 3 bzw. V B 4 (Außenwirtschaft: Sterlingblock), 1953-1961 AA, dort bis 1958 Leiter der Handelspolitischen Abteilung, 1958 (Januar)-1961 Staatssekretär, 1961-1964 Botschafter beim Heiligen Stuhl.

Prof. Dr. Karl Carstens (1914-1992)

1945-1949 Rechtsanwalt und 1945-1947 Referent beim Senator für Justiz und Verfassung in Bremen, 1949-1954 Bevollmächtigter Bremens beim Bund, 1950-1973 Lehrtätigkeit für Staats- und Völkerrecht an der Universität Köln (1960 Ordinarius), 1954-1966 AA, dort 1954-1955 Gesandter und Leiter der ständigen Vertretung der Bundesrepublik beim Europarat, 1955-1958 stellvertretender Leiter der Politischen Abteilung, 1958-1960 Leiter der Abteilung West I (mit Zuständigkeit u. a. auch für die europäische Integration), 1960 (28. Juli)-1966 Staatssekretär und ab 1961 ständiger Vertreter des Bundesaußenministers, 1966-1967 Staatssekretär im BMVtg, 1968-1969 Chef des Bundeskanzleramts, 1969-1972 Leiter des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, 1972-1979 MdB (CDU), dort 1973-1976 Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion, 1976-1979 Präsident des Deutschen Bundestages, 1979-1984 Bundespräsident.

Seit Juli 1961:

Rolf Lahr (1908-1985)

1934-1935 und 1939-1942 Reichswirtschaftsministerium, 1935-1939 Reichsgruppe Industrie, 1949 Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebiets, 1949-1953 BMWi, dort Leiter des Referats V B 4, später: V B 6 und V B 11 (Außenwirtschaft: Frankreich mit Kolonialreich, Saarland, Italien), 1953-1973 AA, dort u. a. seit 1956 Delegierter bei deutsch-französischen Verhandlungen, Leiter der deutschen Delegation für die Saarverhandlungen, 1957-1960 Botschafter z.b.V., u. a. Delegationsleiter 1957 bei den deutsch-sowjetischen Verhandlungen über ein Handels- und Konsularabkommen sowie über die Rückführung der deutschen Staatsangehörigen aus der Sowjetunion und 1958 bei den deutsch-niederländischen Ausgleichsverhandlungen, 1960-1961 Vertreter der Bundesrepublik bei der EWG in Brüssel, 1961-1969 Staatssekretär, 1969-1973 Botschafter in Rom.

Bundesministerium des Innern

Dr. Georg Anders (1895-1972)

1933-1934 Preußisches Justizministerium, 1934-1945 Reichsjustizministerium, 1949 Personalamt der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, 1949-1962 BMI, dort 1949-1952 Leiter des Referats II 5 (Bundesbeamtengesetz, Gesetz auf Grund Art. 131 GG, Versorgungsrecht, seit 1950 nur: Versorgungsrecht), 1952-1953 Leiter der Unterabteilung I A (Verfassung und Staatsrecht), 1953-1957 Leiter der Abteilung II (Beamtenrecht), 1957-1962 Staatssekretär (1957-1960 Staatssekretär II, 1960-1962 Staatssekretär I).

Prof. Dr. Josef Hölzl (1901-1975)

1928-1941 Stadtsyndikus bei der Stadt München, 1941-1945 rechtskundiger Stadtdirektor, 1944-1945 Kriegsdienst, 1945-1948 Tätigkeit in der Wirtschaft und als Rechtsanwalt, 1948-1950 erneut rechtskundiger Stadtdirektor bei der Stadt München, 1950-1952 Regierungsvizepräsident bei der Regierung von Oberbayern in München, 1952-1960 Regierungspräsident von Unterfranken in Würzburg, seit 1958 Honorarprofessor für Verwaltungsrecht an der Universität Würzburg, 1960-1965 BMI, dort (ab 1. Nov. 1960) Staatssekretär mit Zuständigkeit für die Abteilungen I (Verfassung, Staatsrecht und Verwaltung), VI (Öffentliche Sicherheit) und VII (Ziviler Bevölkerungsschutz) bzw. (ab 1963) Staatssekretär I mit Zuständigkeit für die Abteilungen Z (Personal-, Haushalts- und Organisationsangelegenheiten), III (Kulturelle Angelegenheiten des Bundes), VI (Öffentliche Sicherheit) und VII (Ziviler Bevölkerungsschutz), 1965-1966 Vertretung des Bundes im Stiftungsrat der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Bundesministerium der Justiz

Dr. Walter Strauß (1900-1976)

1924-1926 IHK Berlin, 1927-1928 Gerichtsassessor und Hilfsrichter an Berliner Gerichten, 1928-1935 Reichswirtschaftsministerium, nach Entlassung aus dem Staatsdienst 1935-1945 Wirtschaftsberater und Anwaltstätigkeit, 1945 Gründungsmitglied der CDU Berlin, 1946-1947 Staatssekretär im Hessischen Staatsministerium, 1947-1948 stellvertretender Direktor der Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, 1948-1949 Leiter des Rechtsamtes der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, 1948-1949 Mitglied des Parlamentarischen Rates (CDU), 1950-1962 Staatssekretär im BMJ, 1963-1970 Mitglied des Gerichtshofes der Europäischen Gemeinschaften.

Bundesministerium der Finanzen

Prof. Dr. Karl Maria Hettlage (1902-1995)

1932-1933 MdL Preußen (Zentrum), 1934-1938 Stadtkämmerer von Berlin, 1938-1951 Vorstandsmitglied der Commerzbank, während des Zweiten Weltkriegs im Reichsministerium für Bewaffnung und Munition bzw. ab 1942 für Rüstung und Kriegsproduktion, dort Leiter des Generalreferats für Wirtschaft und Finanzen, seit 1949 Honorarprofessor für Finanz- und Steuerrecht an der Universität Bonn, seit 1953 ordentlicher Professor für Öffentliches Recht an der Universität Mainz, 1958-1962 BMF (Ministerialdirektor), dort 1958-1959 Leiter der Abteilung II (Bundeshaushalt), 1959-1962 Staatssekretär, 1962-1967 Mitglied der Hohen Behörde der EGKS, 1967-1969 erneut Staatssekretär im BMF.

Bundesministerium für Wirtschaft

Dr. Ludger Westrick (1894-1990)

1921-1933 Tätigkeit in der Holzindustrie, nach Gründung der Vereinigten Stahlwerke AG Prokurist bei der Stahlunion-Export GmbH, seit 1933 bei der Vereinigten Aluminium-Werke AG, seit 1939 deren Vorstandsvorsitzender, seit Juni 1945 gleichzeitig Vorstandsmitglied bei der VIAG (Vereinigte Industrie-Unternehmen AG), seit 1947 deren Zentraltreuhänder, 1948-1951 Finanzdirektor der Deutschen Kohlenbergbauleitung, 1951-1963 Staatssekretär im BMWi, 1963-1964 Staatssekretär im Bundeskanzleramt, 1964-1966 Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes.

Prof. Dr. Alfred Müller-Armack (1901-1978)

1939 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Münster, 1950-1969 an der Universität Köln, 1952-1963 BMWi, dort 1952-1958 Leiter der Abteilung I (Wirtschaftspolitik), 1958 (Jan.)-1963 Staatssekretär mit Zuständigkeit für die Vertretung des Ministers in den Ministerräten der OEEC und EWG und für die Abteilungen E (Europäische zwischenstaatliche wirtschaftliche Zusammenarbeit) und I (nur 1958), 1960-1963 Vorsitzender des Konjunkturausschusses der EWG, 1964-1968 Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, 1966-1968 Aufsichtsratsvorsitzender der Rheinischen Stahlwerke in Essen, 1977-1978 Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung.

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Dr. Theodor Sonnemann (1900-1987)

1923-1933 Syndikus im Reichslandbund, 1934-1936 Reichsnährstand, 1936-1945 Kriegsmarine und Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion, 1947-1949 Hauptgeschäftsführer des Landesverbandes des Niedersächsischen Landvolkes, 1950-1961 Staatssekretär im BML, 1961-1973 Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes e.V.

Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung

Dr. Wilhelm Claussen (1901-1980)

1926-1936 Referent im Zweigamt Berlin des Internationalen Arbeitsamtes Genf, 1924-1934 daneben Lehrtätigkeit an der evangelisch-sozialen Schule in Berlin-Spandau, 1937-1939 Leiter der Wirtschaftspolitischen Abteilung der IG Farbenindustrie AG Berlin, 1939-1942 Wehrdienst, 1942-1945 Militärverwaltungsoberrat beim Generalbevollmächtigten für die Wirtschaft in Serbien, 1946 stellvertretender Leiter des Seeschifffahrtsamtes in Hamburg, 1947-1948 Abteilungsleiter bei der Hauptverwaltung des Seeverkehrs des amerikanischen und britischen Besatzungsgebietes, 1948-1949 Verwaltung für Verkehr des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, dort Unterabteilungsleiter in der Abteilung Seeverkehr, 1949-1951 Direktor der See-Berufsgenossenschaft, Hamburg, 1951-1957 BMV, dort 1951-1953 in der Allgemeinen Abteilung (A) Leiter des Referats A 1 (Personal, Soziale Fragen, Gesundheitswesen), 1953-1957 Leiter der Zentralabteilung, zugleich Leiter des Referates Z 1 (Personalangelegenheiten des BMV, des Vorstandes der Deutschen Bundesbahn usw.), 1957 (November)-1965 Staatssekretär im BMA.

Bundesministerium für Verteidigung

Volkmar Hopf (1906-1997)

Seit 1930 im Justizdienst, ab 1936 Landrat in Franzburg-Barth (Pommern), 1939 Oberlandrat in Zlin (Protektorat Böhmen und Mähren), 1940-1945 Kriegsdienst, danach Verbandssyndikus in Wiesbaden, 1951-1955 BMI, dort Leiter des Referats Z 4 bzw. (ab 1953) Z 7 (Haushaltsangelegenheiten), 1955-1964 BMVtg, dort Leiter der Abteilung II, später H (Finanzen und Haushalt), 1959-1964 Staatssekretär, 1964-1971 Präsident des Bundesrechnungshofs.

Bundesministerium für Verkehr

Dr. Ludwig Seiermann (1903-1979)

1924-1947 Hauptausschuss der deutschen Binnenschifffahrt bzw. der Reichsverkehrsgruppe Binnenschifffahrt, zuletzt stellvertretender Hauptgeschäftsführer, 1947-1948 Hauptverwaltung der Binnenschifffahrt des amerikanischen und britischen Besatzungsgebietes, dort Leiter der Gruppe Binnenschifffahrt, 1948-1949 Verwaltung für Verkehr des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, dort Leiter der Abteilung Binnenschifffahrt, 1949-1967 BMV, dort bis 1957 Leiter der Abteilung Binnenschifffahrt, 1957-1967 Staatssekretär.

Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen

Dr. Hans Steinmetz (1908-1987)

1934-1938 nach Entlassung aus dem juristischen Vorbereitungsdienst wegen „politischer Unzuverlässigkeit" Tätigkeit als Hilfs- und Telegrafenarbeiter, 1941-1943 Reichspostzentralamt, 1944-1945 Tätigkeit in der Industrie, 1946-1948 Landrat des Kreises Bergstraße in Heppenheim, 1946-1949 und 1954-1956 MdL Hessen (CDU), 1948-1949 Hauptverwaltung für das Post- und Fernmeldewesen des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, 1949-1951 BMP, dort jeweils Leiter der Abteilung III (Personalwesen) und im BMP kommissarischer Staatssekretär, 1951-1954 Präsident der Oberpostdirektion Koblenz, 1954-1956 Geschäftsführer der Deutschen Postreklame GmbH, 1956-1969 erneut BMP, dort Staatssekretär für das Postwesen bzw. (ab 1960) für die Post- und Fernmeldeverwaltung, 1962-1983 Aufsichtsratsmitglied der Adler Versicherungen.

Prof. Dr. Karl Herz (1896-1970)

1923-1925 AEG, Berlin, 1925-1931 Reichspostzentralamt, Berlin, 1931-1934 Leitender Ingenieur im Großanlagenausbau in Uruguay, 1935-1939 Geschäftsführer der Deutschen Fernkabel-Gesellschaft, Berlin, 1939-1942 komm. Leiter des Reichspostzentralamtes, 1942-1945 Reichspostministerium, dort Gruppenleiter Fernmelde-Weitverkehrstechnik, 1945-1947 Reichspost-Oberdirektion für die britische Zone, Bad Salzuflen, dort Leiter der Abt. II (Fernmeldewesen), 1947-1959 Fernmeldetechnisches Zentralamt (FTZ), Darmstadt, dort 1950-1959 Präsident, 1959-1963 Staatssekretär im BMP.

Bundesministerium für Wohnungsbau

Prof. Dr. Werner Ernst (1910-2002)

1938-1945 Reichsarbeitsministerium, 1945-1953 Ministerium für Wiederaufbau des Landes Nordrhein-Westfalen, dort zuletzt Leiter der Abteilung IV (Verwaltung und Recht), 1953-1959 Richter am Bundesverwaltungsgericht, 1959-1965 Staatssekretär im BMWo, 1965-1968 Staatssekretär im BMI, 1959-1968 Honorarprofessor an der FU Berlin, seit 1968 an der Universität Münster, 1968-1980 Direktor des Zentralinstituts für Raumplanung, 1970-1972 Vorsitzender der Kommission für die Neugliederung des Bundesgebietes.

Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte

Dr. Peter Paul Nahm (1901-1981)

1919-1933 Mitglied des Zentrums, seit 1924 Journalist, 1933 Inhaftierung, 1934-1945 Tätigkeit im Weinbau und Weinhandel, 1945-1946 Landrat des Rheingaukreises, 1947-1949 Leiter des hessischen Landesamtes für Vertriebenen- und Flüchtlingsfragen, 1949-1952 Hessisches Innenministerium, dort Leiter der Sozialabteilung, 1951 Umsiedlungsbeauftragter der Bundesregierung, 1953 Bundesbeauftragter für die Unterbringung der Flüchtlinge aus der sowjetischen Besatzungszone, 1953-1967 Staatssekretär im BMVt.

Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen

Franz Thedieck (1900-1995)

1923-1930 Kölner Abwehrstelle des Preußischen Ministeriums des Innern gegen den Separatismus, 1931-1940 Bezirksregierung Köln, 1940-1943 Militärverwaltung in Belgien und Nordfrankreich, 1946-1949 erneut Bezirksregierung Köln, 1950-1964 Staatssekretär im BMG, 1961-1966 Vorsitzender des Verwaltungsrats des Deutschlandfunks, 1966-1972 Intendant des Deutschlandfunks.

Der Bundesminister für Atomkernenergie und Wasserwirtschaft

Dr. Wolfgang Cartellieri (1901-1969)

1923-1939 Justizdienst (zuletzt Landgerichtsdirektor in Erfurt), 1939-1946 Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft, seit 1947 Chefredakteur der Zeitschrift „Der Betriebsberater", 1949-1951 Rechtsanwalt, 1951-1956 Dienststelle Blank bzw. BMVtg, dort Leiter der Unterabteilung Verwaltung und Organisation bzw. später Politische, organisatorische und Verwaltungsangelegenheiten, Leiter des Statutausschusses beim Interimsausschuss der EVG in Paris, 1956-1966 BMAt bzw. BMwF, dort zunächst Leiter der Unterabteilung I (Allgemeine Angelegenheiten, Recht und Verwaltung), ab 1957 Leiter der Abteilung I (Recht, Wirtschaft, Verwaltung und internationale Zusammenarbeit) und Chefdelegierter beim Direktionsausschuss für Kernenergie beim Europäischen Wirtschaftsrat in Paris, 1959-1966 Staatssekretär, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Gesellschaft für Kernforschung mbH in Karlsruhe sowie des Verwaltungsrats der Gesellschaft für Weltraumforschung in Bad Godesberg.

Bundesministerium für wirtschaftlichen Besitz des Bundes

Dr. Hans Busch (1896-1972)

1925-1928 Landratsamt Moers, 1928-1932 Preußisches Ministerium für Volkswohlfahrt, 1932-1934 Preußisches Ministerium des Innern, 1934-1937 Reichsministerium des Innern, 1937-1945 Regierung in Düsseldorf, 1939-1945 Kriegsdienst, 1945-1946 Oberpräsidium der Nordrhein-Provinz, 1946-1950 Beigeordneter der Stadt Köln (Sozialverwaltung und Jugendpflege), 1951-1956 Kultusministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, dort 1953 Staatssekretär, 1957 (März-Oktober) Staatssekretär im BMA, 1957 (November)-1961 Staatssekretär im BMBes, Mitglied in mehreren Aufsichtsräten, u. a. Vorsitzer des Aufsichtsrats der Volkswagenwerk AG sowie des Aufsichtsrats der Aktiengesellschaft für Berg- und Hüttenbetriebe (vormals Reichswerke), Salzgitter.

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