2.33 (z1961z): Neundörfer, Ludwig

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Neundörfer, Ludwig

Prof. Dr. Ludwig Neundörfer (1901-1975)

1922-1925 Assistent an der Universität Gießen, 1925-1927 Schriftleiter einer Zeitschrift, 1927-1929 Technische Lehranstalten der Stadt Offenbach/Main, dort Dozent für Kunstgeschichte und zugleich Leiter der neu aufgebauten Volkshochschule, 1929-1932 Hessisches Kultusministerium, dort Hilfsreferent im Referat für Volksbildung, 1933 Entlassung, 1933-1937 Stadtverwaltung Heidelberg, dort Dezernent für Stadtplanung, 1937-1938 Bezirksplaner für Nordbaden und 1939-1940 zusätzlich stellvertretender Landesplaner für Baden beim Reichsstatthalter Baden, 1940-1943 Leiter der Arbeitsstelle Bestandsplan, 1943 Gründer der Stiftung zur Erforschung des deutschen Volksaufbaus bzw. des Soziographischen Instituts an der Universität Frankfurt, dort 1943-1967 Direktor, 1961-1967 Professor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt, Main, ab 1954 Mitglied des Beirates für die Neuordnung der sozialen Leistungen beim BMA, 1954 Mitverfasser der Denkschrift „Neuordnung der sozialen Leistungen".

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