5.31 (z1961z): Reimann, Max

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Reimann, Max

Max Reimann (1898-1977)

Werftarbeiter und Bergmann, 1913 Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend, 1916 des Spartakusbundes, 1919 Mitbegründer der KPD, 1928-1932 Parteisekretär, 1932-1933 Sekretär der Revolutionären Gewerkschafts-Opposition (RGO), 1934 Emigration, 1936-1939 Mitglied des Auslandsbüros des ZK der KPD, nach Verhaftung 1939 in Mährisch-Ostrau und Verurteilung 1940 zu einer dreijährigen Gefängnisstrafe bis 1942 Haft in Dortmund, anschließend bis 1945 im Konzentrationslager Sachsenhausen, 1945 1. Sekretär des KPD-Bezirks Ruhrgebiet, 1946-1947 und 1950-1954 MdL Nordrhein-Westfalen, 1947 1. Vorsitzender des KPD-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, 1947-1949 Mitglied des Wirtschaftsrats des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, 1948-1949 des Parlamentarischen Rats (Fraktionsvorsitzender), 1948 bis zu deren Verbot durch das Bundesverfassungsgericht 1956 1. Parteisekretär (Vorsitzender) der KPD, 1949-1953 MdB (Fraktionsvorsitzender), 1956-1968 Aufenthalt in der DDR und 1. Sekretär des ZK der illegalen Parteiorganisation, seit 1971 Ehrenvorsitzender und Mitglied des Präsidiums der DKP

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