5.85 (z1961z): Rosenberg, Ludwig

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Rosenberg, Ludwig

Ludwig Rosenberg (1903-1977)

Kaufmännischer Angestellter, 1924 Eintritt in die SPD, seit 1928 hauptamtlicher Mitarbeiter in der Zentrale des Gewerkschaftsbundes der Angestellten (GdA), Berlin, 1930-1933 Besuch der Staatlichen Fachschule für Wirtschaft und Verwaltung in Düsseldorf, anschließend Bezirksgeschäftsführer des GdA in Krefeld, dann stellvertretender Bezirksgeschäftsführer in Düsseldorf und Bezirksgeschäftsführer in Brandenburg-West, 1933 Emigration nach Großbritannien, dort Tätigkeit als Journalist und Lektor, Mitbegründer der Landesgruppe deutscher Gewerkschafter in Großbritannien und der Londoner Gruppe der Exil-SPD (Sopade), später im britischen Arbeitsministerium Leiter einer für die Arbeitsbeschaffung für deutsche und österreichische Flüchtlinge zuständigen Abteilung, 1946 nach Rückkehr nach Deutschland Mitglied des gewerkschaftlichen Zonensekretariats für die britische Zone in Bielefeld, 1947 Mitglied des Gewerkschaftsrats in Frankfurt am Main, 1949-1959 hauptamtliches Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstands des DGB, 1959-1962 Stellvertreter des Vorsitzenden, 1962-1969 Vorsitzender des DGB, 1955-1967 Mitglied des Verwaltungsrates der Deutschen Bundesbahn, 1963-1969 Vizepräsident des Internationalen Bundes Freier Gewerkschaften, 1960-1962 Präsident des Wirtschafts- und Sozialausschusses der EWG.

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