6.166 (z1961z): Schulz, Alfred E.

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Text

Schulz, Alfred E.

Alfred E. Schulz (geb. 1906)

Nach Banklehre und Studium 1939-1945 bei der Henschel Flugmotorenbau GmbH, Kassel, 1948-1952 bei der Firma Henschel & Sohn, Kassel, 1953-1966 (Ruhestand) Vorstandsmitglied der Firma Deutsche Maschinenfabrik AG, Duisburg, Mitglied des Hauptvorstandes des Vereins deutscher Maschinenbau-Anstalten e. V., Frankfurt, Vorsitzender des Außenhandelsausschusses im Bundesverband der Deutschen Industrie e. V., Vorstandsmitglied der Messe- und Ausstellungs-GmbH-Hannover.

GND:1031683569 {{ Schulz, Alfred E. }}

Schulz, Siegfried

Siegfried Schulz (1914-1997)

1933-1934 Studium der Volkswirtschaftslehre, 1934-1947 Berufssoldat, Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1948-1951 Volontär, Angestellter und Verlagsleiter in einem pädagogischen Verlag, 1951-1955 zunächst Gutachter, dann Angestellter beim Amt Blank, dort in der Abteilung II (Militärische Abteilung) Referent in der Unterabteilung II/3 (Militärisches Personal), 1955-1974 erneut Berufssoldat, 1955-1957 BMVtg, dort Hilfsreferent in der Abteilung III (Personal), 1957-1962 beim Nato Oberkommando SHAPE, Paris, dort stellvertretender Chef des Stabes (Plans Policy), 1962-1964 III. Korps, Koblenz, dort Chef des Stabes, 1964-1966 Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 35, Hammelburg, 1966-1968 BMVtg, dort im Führungsstab des Heeres (FüH) Leiter der Unterabteilung IV (Ausbildung), 1968-1971 Kommandeur der 10. Panzergrenadierdivision bzw. ab 1970: 10. Panzerdivision, Sigmaringen, 1971 Stellvertretender Kommandierender General des III. Korps, Koblenz, 1971-1974 Stellvertreter des Inspekteurs des Heeres.

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