2.16.9 (k1958k): G. Situation des BHE

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[G. Situation des BHE]

Außerhalb der Tagesordnung bittet der Bundeskanzler die Bundesminister Professor Oberländer und Dr. v. Merkatz oder Dr. Seebohm demnächst dem Kabinett über die Situation des BHE zu berichten 32.

32

Der GB/BHE war nach der Bundestagswahl 1957 nicht mehr im Deutschen Bundestag vertreten (vgl. 195. Sitzung am 18. Sept. 1957 TOP 1: Kabinettsprotokolle 1957, S. 377). Für die bevorstehenden Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen sah man in Wahlbündnissen insbesondere mit der DP, aber auch mit der FDP und mit der CSU, eine erfolgversprechende Perspektive. Vgl. dazu die Pressedokumentation in ZSg. 126/208. - Eine weitere Behandlung im Kabinett ist nicht nachweisbar. Am 15. April 1961 fusionierte der GB/BHE mit der DP zur Gesamtdeutschen Partei (GDP). Vgl. allgemein zur Entwicklung des BHE nach 1957 Neumann, Block, S. 210-221 (Entwicklung in den Ländern) und 228-234 (Fusion mit der DP).

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