2.18.1 (k1958k): A. Rede des Chefredakteurs des Rheinischen Merkurs in Tauberbischofsheim

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[A.] Rede des Chefredakteurs des Rheinischen Merkurs in Tauberbischofsheim

Der Bundeskanzler teilt mit, daß Herr Wenger ihm wegen seiner Rede in Tauberbischofsheim einen ausführlichen Brief geschrieben habe und daß ihm das Tonband der Rede vorliege 1. Er gibt eine kurze Beurteilung des wesentlichen Teils dieser Rede. Daran schließt sich eine längere Aussprache, an der sich die Bundesminister des Auswärtigen, des Innern, für Verteidigung, für Verkehr, für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte und für Angelegenheiten des Bundesrates und der Länder sowie Staatssekretär Thedieck beteiligen 2.

1

Siehe 23. Sitzung am 30. April 1958 TOP H. - Im Schreiben vom 11. Mai 1958 an Adenauer war Wenger detailliert auf die gegen ihn gerichtete Pressekampagne eingegangen (Schreiben in Nachlass Wenger N 1332/42, Antwortschreiben Adenauers vom 20. Mai 1958 veröffentlicht in Adenauer, Briefe, S. 98, vgl. dazu auch Pape, Deutschlandinitiative, S. 309 f.).

2

Seebohm hielt dazu u. a. fest: „Brief Wenger an Adenauer. Wenger sei offenbar Unrecht geschehen; niemals gegen Wiedervereinigung. Vorschlag zur Sonderlösung Oberschlesien (Deutschland, Polen, CSR): keine politische, sondern wirtschaftliche Föderation in der Art der Montan-Union." (Nachlass Seebohm 1178/9c).

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