2.2.8 (k1958k): 5. Deutsche Wochenschau G.m.b.H.; hier: Veräußerung einer Beteiligung an die UFA und die Bavaria, BMBes

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5. Deutsche Wochenschau G.m.b.H.; hier: Veräußerung einer Beteiligung an die UFA und die Bavaria, BMBes

Das Kabinett beschließt gemäß Vorlage des Bundesministers für wirtschaftlichen Besitz des Bundes vom 2.1.1958 24.

24

Siehe 3. Ausschusssitzung am 13. Dez. 1957 TOP 6 (Kabinettsausschuß für Wirtschaft 1956-1957, S. 429 f.). - Vorlage des BMBes vom 2. Jan. 1958 in B 136/2469, weitere Unterlagen in B 115/6046. - Die aus der Entflechtung und Privatisierung des ehemaligen reichseigenen Filmvermögens - vgl. 282. Sitzung am 13. März 1953 TOP 2 (Kabinettsprotokolle 1953, S. 216-218) und das Gesetz zur Abwicklung und Entflechtung des ehemaligen reichseigenen Filmvermögens vom 5. Juni 1953 (BGBl. I 276) - hervorgegangenen Unternehmen Universum-Film AG (Ufa) und Bavaria-Filmkunst AG (Bavaria) hatten Ende 1956 Interesse an einer Beteiligung an der 1949 gegründeten bundeseigenen Deutschen Wochenschau GmbH, Hamburg, bekundet. - Die Deutsche Wochenschau GmbH (DW) produzierte zwei Wochenschauen, die Neue Deutsche Wochenschau und die Ufa-Wochenschau, die über die Vertriebsgesellschaften der Ufa und Bavaria verliehen wurden. Die Ufa hatte zuvor geäußert, dass sie, falls keine Einigung mit der DW zustande käme, eine eigene Wochenschau produzieren und verbreiten wolle. - Der Verkauf kam zunächst nicht zustande. - Fortgang 62. Sitzung am 16. April 1959 TOP 4 (B 136/36120).

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