2.22.10 (k1958k): 3. Vertretung der Banken im Wirtschafts- und Sozialausschuß für EWG und EAG, BMWi

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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3. Vertretung der Banken im Wirtschafts- und Sozialausschuß für EWG und EAG, BMWi

Der Bundeskanzler äußert Bedenken, den Vorsitzenden eines Sparkassenverbandes als Vertreter der Banken für den Wirtschafts- und Sozialausschuß der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Europäischen Atomgemeinschaft vorzuschlagen 18. Nachdem geklärt wurde, daß in den entsprechenden internationalen Verträgen nicht von einem Vertreter der Banken die Rede ist, beschließt das Kabinett, Herrn Butschkau 19 als „Vertreter des Kreditgewerbes" vorzuschlagen.

18

Zur Auswahl der deutschen Vertreter siehe 20. Sitzung am 14. April 1958 TOP 1. - Vorlage des BMWi vom 29. Mai 1958 in B 102/40883. - Die Nachbenennung war erforderlich geworden, nachdem der ursprünglich vorgeschlagene Vertreter der Banken seine Kandidatur aus Gesundheitsgründen zurückgezogen hatte.

19

Fritz Butschkau (1901-1971). 1931-1968 Rheinische Girozentrale und Provinzialbank, Düsseldorf, seit 1945 Geschäftsführender Direktor, 1953-1967 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, seit 1967 Ehrenpräsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes und der EWG-Sparkassenvereinigung, Brüssel.

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