2.14.3 (k1966k): A. Tariferhöhungen im öffentlichen Dienst

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 19. 1966Mende besichtigt die Berliner MauerMünchen wird Austragungsort für die Olympischen Spiele 1972Die Autobahnbrücke über die Saale wird für den Verkehr freigegebenCDU/CSU und SPD nehmen Koalitionsverhandlungen auf

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[A.] Tariferhöhungen im öffentlichen Dienst

Staatssekretär Dr. Schäfer berichtet unter Bezug auf die Kabinettvorlage des BMI - II B 2 - 220 233/7 - vom 30.3.1966 über die Grundsätze für die bevorstehenden Tarifverhandlungen. Das Kabinett nimmt nach kurzer Diskussion zustimmend Kenntnis 7.

7

Siehe 145. Sitzung am 2. Dez. 1964 TOP 5 (Kabinettsprotokolle 1964, S. 530-532). - Vorlage des BMI vom 30. März 1966 in B 106/37711 und B 136/5200, weitere Unterlagen in B 106/37710. - Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes hatten Erhöhungen der Löhne und Vergütungen der Arbeitnehmer um 9%, die schrittweise Verkürzung der Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden und die Gewährung vermögenswirksamer Leistungen gefordert. Der BMI lehnte die letztgenannten Forderungen ab und strebte lineare Anpassungen von bis zu etwa 6% an. - Fortgang 23. Sitzung am 20. April 1966 TOP H.

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