2.30.5 (k1966k): 5. Verlängerung des Exequaturs für die sudanesische Botschaft

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5. Verlängerung des Exequaturs für die sudanesische Botschaft

Auf Vorschlag von Staatssekretär Prof. Dr. Carstens ist das Kabinett damit einverstanden, daß das Exequatur nochmals um 6 Monate verlängert wird 16.

16

Siehe 167. Sitzung am 2. Juni 1965 TOP B (Kabinettsprotokolle 1965, S. 253 f.). - Nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen durch den Sudan am 16. Mai 1965 und der Umwandlung der sudanesischen Botschaft in ein Generalkonsulat hatte das AA die Zulassung für den Generalkonsul zunächst auf sechs Monate befristet. Da der Sudan sich für die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den arabischen Staaten und der Bundesrepublik einsetzte, hatte das AA eine Verlängerung des Exequaturs befürwortet. Vgl. Carstens' Schreiben an Erhard vom 7. März 1966 in AAPD 1966, S. 270 f., und Schröders Schreiben an das Bundeskanzleramt vom 22. Juni 1966 in B 136/6285. - Fortgang 54. Sitzung am 17. Nov. 1966 TOP D.

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