1.21 (k1973k): 18. Kabinettssitzung am 30. Mai 1973

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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18. Kabinettssitzung
am Mittwoch, dem 30. Mai 1973

Teilnehmer: Brandt, Scheel, Genscher (bis 10.25 Uhr), Jahn, Schmidt (bis 12.05 Uhr), Ertl, Arendt, Leber, Focke, Lauritzen (bis 12.30 Uhr), Franke, Ehmke, von Dohnanyi, Eppler, Bahr (bis 12.12 Uhr), Maihofer, Spangenberg (Bundespräsidialamt), Grabert (Bundeskanzleramt), Grünewald (BPA), Apel (AA), Jung (BMI; ab 10.40 Uhr), Haack (BMBau), Schlecht (BMWi), Sanne (Bundeskanzleramt; bis 9.15 Uhr), Brodeßer (Bundeskanzleramt; bis 12.00 Uhr), Lahnstein (Bundeskanzleramt; bis 9.45 Uhr), Wilke (Bundeskanzleramt), Ohlsson (Bundeskanzleramt; bis 10.45 Uhr). Protokoll: Michels.

Beginn: 9.00 Uhr

Ende: 12.45 Uhr

Ort: Bundeskanzleramt

Tagesordnung:

1.

Bundestag und Bundesrat.

2.

Europafragen.

3.

Personalien.

4.

Förderung der deutschen personellen Beteiligung an europäischen und internationalen Institutionen; hier: Leerstellenprobleme bei der Entsendung von Bundesbeamten.

5.

Wasserstraßenanschluß für das Saarland; hier: Bericht an den Haushaltsausschuß des Deutschen Bundestages.

6.

Vertiefung der Unter- und Außenelbe; hier: Bericht an den Haushaltsausschuß des Deutschen Bundestages.

7.

Außenpolitische Fragen.

8.

Vertretung der Bundesregierung in dem Bundesverfassungsgerichtsverfahren zur Hauptsache über den Antrag Bayerns zur Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes zum Grundvertrag.

Außerhalb der Tagesordnung:

[A.]

Besoldungssituation im Fluglotsendienst.

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