1.45.7 (k1973k): B. Härteausgleich für Mieterhöhungen auf Grund von Zinsanpassungen bei zinsvariablen Wohnungsbauhypotheken

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[B.] Härteausgleich für Mieterhöhungen auf Grund von Zinsanpassungen bei zinsvariablen Wohnungsbauhypotheken

Zum vorliegenden Jahrgang der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung wird ein editorischer Sachkommentar noch erstellt (siehe die Seiten „Start" und „Kabinett" dieser Online-Version).

(12.20 Uhr)

BM Vogel erklärt, daß die Mieten für im sozialen Wohnungsbau erstellte Wohnungen jüngerer Förderungsjahrgänge aus verschiedenen Gründen, insbesondere durch die Anhebung der Hypothekenzinsen, beträchtlich gestiegen seien. Es sei notwendig, daß die öffentliche Hand bei Mieterhöhungen, die über ein bestimmtes Maß hinausgingen, den Mietern mit Subventionen helfe.

BM Schmidt erklärt, allgemeine Preissubventionen könnten angesichts der aktuellen Wirtschaftslage nur im Gesamtzusammenhang mit den Überlegungen zur Wirtschaftspolitik für 1974 erörtert werden.

Das Kabinett stellt die Erörterung auf Vorschlag des Bundeskanzlers zurück.

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