1.12 (k1983k): 3. Kabinettssitzung am 11. Mai 1983

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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3. Kabinettssitzung
am Mittwoch, dem 11. Mai 1983

Teilnehmer: Kohl, Genscher, Zimmermann, Engelhard, Stoltenberg, Kiechle, Windelen (bis 11.47 Uhr und ab 11.55 Uhr), Blüm, Geißler (bis 10.36 Uhr und ab 11.48 Uhr), Dollinger, Schwarz-Schilling, Schneider (bis 10.44 Uhr und ab 10.53 Uhr), Wilms (von 10.10 Uhr bis 10.26 Uhr und ab 10.34 Uhr), Döring (Bundespräsidialamt), Schreckenberger (Bundeskanzleramt), Stolze (BPA), Sudhoff (BPA), Jenninger (Bundeskanzleramt), Vogel (Bundeskanzleramt), Mertes (AA), Lorenz (Bundeskanzleramt), Grüner (BMWi), Würzbach (BMVg), Probst (BMFT), Köhler (BMZ), Chory (BMJFG; von 10.36 Uhr bis 11.48 Uhr), Lenz, Ackermann (Bundeskanzleramt; bis 10.23 Uhr), Grimm (Bundeskanzleramt), König (Bundeskanzleramt), Burr (Bundeskanzleramt), Zeller (Bundeskanzleramt; ab 10.48 Uhr). Protokoll: Lischka.

Beginn: 10.00 Uhr

Ende: 12.05 Uhr

Ort: Bundeskanzleramt

Tagesordnung:

1.

Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Internationalen Privatrechts.

2.

Entwurf eines Gesetzes zu dem Übereinkommen vom 19. Juni 1980 über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht.

3.

Zuleitung von Gesetzentwürfen der Bundesregierung aus der Sammelkabinettvorlage an den Deutschen Bundestag, soweit der Bundesrat keine Einwendungen erhoben hat.

4.

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafvollzugsgesetzes; hier: Entwurf einer Stellungnahme der Bundesregierung zu dem Entwurf des Bundesrates (BR-Drs. 442/82 - 107/83 - Beschluß).

5.

Bundestag und Bundesrat.

6.

Personalien.

7.

Internationale Lage.

8.

Verschiedenes.

Beginn der Kabinettsitzung: 10.08 Uhr.

Der Bundeskanzler händigt BM Kiechle das ihm vom Bundespräsidenten verliehene Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus und würdigt seine bisherige politische Tätigkeit.

Vor Eintritt in die Tagesordnung richtet der Bundeskanzler das Wort an St Stolze, der darum gebeten habe, aus persönlichen Gründen aus dem Amt ausscheiden zu dürfen. Er bedauere diesen Entschluß, respektiere ihn aber und danke St Stolze im Namen der Bundesregierung und auch persönlich für die in kritischen Monaten geleistete Arbeit. St Stolze dankt dem Bundeskanzler für das gewährte Vertrauen und wünscht ihm und allen Kabinettmitgliedern weiterhin viel Erfolg.

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