1.18 (k1986k): 127. Kabinettssitzung am 21. Mai 1986

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Text

127. Kabinettssitzung
am Mittwoch, dem 21. Mai 1986

Teilnehmer: Kohl, Zimmermann, Engelhard, Stoltenberg, Kiechle, Windelen, Blüm (bis 9.58 Uhr), Wörner (ab 9.34 Uhr), Süssmuth, Schwarz-Schilling, Riesenhuber, Wilms, Warnke, Schäuble, Blech (Bundespräsidialamt), Schreckenberger (Bundeskanzleramt), Ost (BPA), Schäfer (BPA), Schmülling (BPA), Vogel (Bundeskanzleramt), Lorenz (Bundeskanzleramt), Grüner (BMWi), Schulte (BMV; bis 9.55 Uhr und ab 10.05 Uhr), Jahn (BMBau), Ruhfus (AA), Kroppenstedt (BMI), Baden (BMA; ab 9.59 Uhr), Fischer (Bundeskanzleramt), Teltschik (Bundeskanzleramt), König (Bundeskanzleramt), Grimm (Bundeskanzleramt), Ackermann (Bundeskanzleramt), Jung (Bundeskanzleramt), Bindert (Bundeskanzleramt). Protokoll: Wormit, Schulz.

Beginn: 9.30 Uhr

Ende: 10.40 Uhrhr

Ort: Bundeskanzleramt

Tagesordnung: 1

1

An dieser Stelle wurde dem Protokolltext folgende Fußnote angefügt: „Bei den in diesem Protokoll kursiv gedruckten Teilen gilt die Ermächtigung des Bundeskanzlers nach § 53 GGO I als erteilt." - Im Folgenden sind diese Textpassagen durch „‹...›" gekennzeichnet.

1.

Kabinettvorlagen, die ohne Aussprache beschlossen werden - TOP-1-Liste.

2.

Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Leistungen bei Schwerstpflegebedürftigkeit.

3.

Entwurf eines Zweiten Rechtsbereinigungsgesetzes; hier: Entwurf einer Gegenäußerung der Bundesregierung zu der Stellungnahme des Bundesrates (BR-Drs. 90/86 - Beschluß).

4.

Personalien.

Gemäß Anlage.

5.

Internationale Lage.

6.

Verschiedenes

a)

Wahlrecht für Auslandsdeutsche

b)

Sicherheitslage

c)

Richtlinie zur Abwicklung von Ausgleichsansprüchen nach § 38 Abs. 2 Atomgesetz nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl (Ausgleichsrichtlinie).

Beginn der Kabinettsitzung: 9.33 Uhr.

Vor Eintritt in die Tagesordnung erzielt das Kabinett auf Wunsch von Kabinettmitgliedern darüber Einvernehmen, daß Punkt 2 der Tagesordnung auf die nächste Kabinettsitzung vertagt wird.

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