1.21.7 (k1986k): ‹6. Sport in der Bundeswehr›

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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‹6. Sport in der Bundeswehr›

Zum vorliegenden Jahrgang der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung wird ein editorischer Sachkommentar noch erstellt (siehe die Seiten „Start" und „Kabinett" dieser Online-Version).

(11.44 Uhr)

General Altenburg berichtet, daß für die Streitkräfte der Breitensport im Vordergrund stehe. Für die Soldaten seien dreimal pro Woche 45 bis 90 Minuten Sportausbildung vorgesehen. Sie würden sehr viele Sport- und Schwimmabzeichen erwerben und sich außerdem in hohem Maße am Soldatensportwettkampf beteiligen.

Die Bundeswehr fördere darüber hinaus Spitzensportler und könne auf eindrucksvolle Erfolge bei internationalen Wettkämpfen hinweisen. Es sei vorgesehen, in Zukunft auch Zeitsoldatenstellen für Spitzensportler zu öffnen.

‹Der Bundeskanzler unterstreicht die Wirkungen des Breitensports für die Bundeswehr und bittet die militärische Führung, dafür Sorge zu tragen, daß diesem Bereich die erforderliche Bedeutung eingeräumt werde.›

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