2.1.14 (k1957k): D. Auswirkungen der Erhöhung der Landarbeiterlöhne auf die Preise für landwirtschaftliche Produkte

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[D.] Auswirkungen der Erhöhung der Landarbeiterlöhne auf die Preise für landwirtschaftliche Produkte

Auf eine Frage des Bundeskanzlers erklärt der Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, daß sich eine weitere Erhöhung der Landarbeiterlöhne als Preissteigerung bei landwirtschaftlichen Produkten auswirken werde 37.

Fußnoten

37

Nach Lohnsteigerungen im Jahre 1956 hatte die Gewerkschaft Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft Anfang des Jahres 1957 erneut eine Erhöhung der Löhne um 20 bis 25 % oder um mindestens 0,20 DM pro Stunde gefordert. Die im zweiten Jahresquartal 1957 in den einzelnen Tarifbezirken abgeschlossenen Verträge sahen im Bundesgebiet eine Aufbesserung von durchschnittlich 15 % vor. So erhöhten sich die Löhne in Bayern, dem größten Tarifbezirk mit dem zugleich niedrigsten Lohnniveau, von 1,13 auf 1,25 DM pro Stunde in Ortsklasse I. Unterlagen dazu in B 116/16037, Unterlagen über die Entwicklung der Löhne in der Landwirtschaft auch in B 136/8802, der Nahrungsmittelpreise in B 136/2440 und der Relation Löhne-Preise in B 136/2442.

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