2.36.3 (k1957k): 2. Personalien

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 10. 1957Das 3. Kabinett Adenauer bei Bundespräsident Theodor HeussTelegramm des FDP-Bundesvorsitzenden Reinhold Maier an  AdenauerEs ist schon wieder fünf Minuten vor Zwölf!CDU-Wahlplakat 1957

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2. Personalien

Der Bundesminister der Finanzen weist zu der Verlängerung des Dienstvertrages für Herrn Dr. Vockel 6 auf seinen Erlaß vom 14. August 1957 hin 7.

Das Kabinett nimmt Kenntnis.

Nach Erörterung des Vorschlages zur Ernennung des Ministerialdirigenten Dr. Cartellieri zum Ministerialdirektor beschließt das Kabinett, daß der Bundesminister der Finanzen den Vorschlag mit dem Bundesminister für Atomfragen noch einmal beraten und daß das Ergebnis dem Herrn Bundeskanzler mitgeteilt werden soll. Falls eine Einigung zwischen den beiden Ministern nicht zustandekommt, soll es dem Bundesminister für Atomfragen vorbehalten bleiben, den Ernennungsvorschlag in der nächsten Sitzung erneut vorzutragen. 8

Im übrigen beschließt das Kabinett die Anlagen Nr. 1, 2 und 3 zu Punkt 2 der Tagesordnung für die 193. Kabinettssitzung der Bundesregierung am 20. August 1957 9.

Fußnoten

6

In Anlage 3 zu Punkt 2 der Tagesordnung war die Verlängerung des Dienstvertrages mit dem Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland in Berlin, Heinrich Vockel, bis zum 30. Juni 1958 vorgeschlagen.

7

Ein entsprechender Erlaß des BMF vom 14. Aug. 1957 ließ sich nicht nachweisen.

8

Siehe 192. Sitzung am 14. Aug. 1957 TOP 1. - Cartellieri wurde am 5. Sept. 1957 zum Ministerialdirektor ernannt (Hausmitteilung des BMAt vom 9. Okt. 1957 in B 138 AHM/Personalveränderungen 1).

9

Außer der Verlängerung des Dienstvertrags mit Vockel (Anlage 3) und der Ernennung Cartellieris zum Ministerialdirektor im BMAt (Punkt 2 der Anlage 2) waren vorgeschlagen die Ernennung eines Ministerialrates im BMF, des Generalleutnants Gerhard Matzky und des Brigadegenerals Wolf von Kahlden (Anlage 1), sowie im Bereich des BML die Ernennung des Direktors und Professors an der Bundesforschungsanstalt für Fischerei Dr. Johannes Lundbeck zum Beamten auf Lebenszeit als Direktor des Instituts für Seefischerei in Hamburg (Punkt 1 der Anlage 2).

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