2.4.3 (k1949k): 3. Benennung der Ministerien

Zum Text. Zur Fußnote (erste von 2). Zu den Funktionen. Zum Navigationsmenü. Zum Navigationsbaum

 

Bandbilder:

Kabinettsprotokolle 1949 - TitelblattDas Bundeskabinett am Tage der Vereidigung (20. Sept. 1949)Konrad Adenauer im Gespräch mit Theodor HeussFaksimile der Vorlage der Edition: die Kurzprotokolle der KabinettsitzungenAntrittsbesuch des Bundeskanzlers  bei den Hohen Kommissaren

Extras:

 

Text

Tagesordnungspunkt als RTF Download

3. Benennung der Ministerien

In der Ernennungsurkunde des Bundespräsidenten sind auch die klassischen Bundesministerien für Inneres, bzw. für Justiz und Finanzen bezeichnet worden.

Die Bundesregierung ist sich darüber einig, daß die überkommene Bezeichnung Bundesministerium des Innern, der Justiz, der Finanzen beibehalten werden soll.

Die übrigen Ministerien führen die Bezeichnung: Bundesministerium für Wirtschaft, für Landwirtschaft und Ernährung, für Verkehr, für Post 10, für Arbeit, für den Marshall-Plan, für Angelegenheiten der Vertriebenen, für Wohnungsbau, für gesamtdeutsche Fragen, für Angelegenheiten des Bundesrates 11.

Fußnoten

10

Die offizielle Bezeichnung wurde mit Beschluß vom 21. Dez. 1949 auf „Der Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen" erweitert. Siehe 32. Sitzung am 21. Dez. 1949 TOP 19.

11

Der letzte Absatz von TOP 3 ist im Kurzprotokoll dieser Kabinettssitzung nicht enthalten, aber in einer den Kurzprotokollen beigefügten Zusammenstellung der Beschlüsse der Bundesregierung der 1. bis 21. Kabinettssitzung aufgeführt. Vgl. S. 9 und Wortprotokoll S. 303. - Fortgang 45. Sitzung am 14. Febr. 1950 TOP 5.

Extras (Fußzeile):