2.12.8 (k1951k): B. Neugliederung der Volkspolizei

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung Band 4. 1951Kabinettssitzung im Palais Schaumburg am 5. Juni 1951.Foto: Die Hochkomissare der drei Westmächte in Deutschland.Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland - Verdienstkreuz am BandeFoto: Otto Lenz

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[B. Neugliederung der Volkspolizei]

Der Bundesminister des Innern gibt einen Überblick über die Neugliederung der Volkspolizei in der sowjetisch besetzten Zone 9 und betont die Notwendigkeit, nunmehr alles zu tun, um in der Bundespolizeifrage weiterzukommen 10.

Fußnoten

9

Unter der Bezeichnung Deutsche Volkspolizei wurden bis zur Schaffung der Nationalen Volksarmee 1956 alle waffentragenden Einheiten der DDR (u. a. die Kasernierte Volkspolizei, die Bereitschaftspolizei und die deutsche Grenzpolizei) zusammengefaßt. Die DDR hatte 1950 eine Werbeaktion gestartet, um die Stärke der Einheiten von 75 000 Mann (Ende 1950) auf 150 000 Mann zu erhöhen. Außerdem war mit der Aufstellung neuer Einheiten begonnen worden, um die bisher nur aus einer Waffengattung bestehenden Einheiten zu gemischten Verbänden umzugruppieren (vgl. die Berichte in B 106/15854 und den Bericht über den Aufbau der Volkspolizei, Stand Frühjahr 1951, in B 106/36821).

10

Vgl. 120. Sitzung am 8. Jan. 1951 TOP 1.

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