2.31.14 (k1951k): 14. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK), BMI

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung Band 4. 1951Kabinettssitzung im Palais Schaumburg am 5. Juni 1951.Foto: Die Hochkomissare der drei Westmächte in Deutschland.Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland - Verdienstkreuz am BandeFoto: Otto Lenz

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14. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK), BMI

Der Bundesinnenminister erklärt, daß er seine Vorlage vom 6.3.1951 44 zurückziehe, da sie überholt sei. Die Filmwirtschaft habe nachgegeben und den Forderungen des Bundes hinsichtlich der Zusammensetzung des Arbeitsausschusses und des Hauptausschusses entsprochen 45. Die weitere Entwicklung bleibe abzuwarten. Das Kabinett nimmt diese Ausführungen zur Kenntnis.

Fußnoten

44

Der BMI hatte anläßlich der Diskussion, die durch die Freigabe des Films „Die Sünderin" durch die im September 1949 gegründete Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) entstanden war, sich darum bemüht, einen ständigen Vertreter der Bundesregierung in dieses Gremium zu entsenden (B 106/883. - Weitere Unterlagen in B 136/5899).

45

In einer Besprechung am 15. März 1951 hatte die Filmwirtschaft dem Plan des Vertreters des BMI zugestimmt, den Arbeitsausschuß der FSK mit vier Vertretern der öffentlichen Hand neben den vier Vertretern der Filmwirtschaft zu besetzen und die Sitze im Hauptausschuß entsprechend zu verteilen (Beschlußprotokoll in B 106/883).

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