2.33.7 (k1951k): 7. Abwehr der kommunistischen Rundfunkpropaganda; hier: Antrag der deutschen Rundfunkgesellschaften an die Alliierte Hohe Kommission vom 16. Nov. 1950, BMG

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung Band 4. 1951Kabinettssitzung im Palais Schaumburg am 5. Juni 1951.Foto: Die Hochkomissare der drei Westmächte in Deutschland.Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland - Verdienstkreuz am BandeFoto: Otto Lenz

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7. Abwehr der kommunistischen Rundfunkpropaganda; hier: Antrag der deutschen Rundfunkgesellschaften an die Alliierte Hohe Kommission vom 16. Nov. 1950, BMG

Das Kabinett beschließt, die Eingabe der Arbeitsgemeinschaft der öffentlichen Rundfunkgesellschaften an die AHK 18 mit allem Nachdruck zu unterstützen 19.

Außerhalb der Tagesordnung

[Es folgen TOP A bis I dieser Sitzung.]

Fußnoten

18

Die Vorlage des BMG vom 12. April 1951 enthielt den Text des von den Rundfunkanstalten an die AHK gerichteten Schreibens, das die Zuteilung einer geeigneten Welle, möglichst einer Langwelle, beantragt hatte, „um so mit Sicherheit das große Gebiet der Ostzone erreichen zu können" (B 136/2014 und B 257/2952). Deutschland war auf der Kopenhagener Wellenkonferenz (25. Juni bis 15. Sept. 1948) nicht vertreten gewesen und hatte mit dem Inkrafttreten des Kopenhagener Wellenplans am 15. März 1950 die einzige „Exklusivwelle" im Langwellenbereich, die den Empfang des Programms in der DDR ermöglicht hätte, verloren (vgl. auch Steiniger: Langer Streit um kurze Welle ... S. 28 f. und ders.: Deutschlandfunk S. 20-25).

19

Vgl. Schreiben des AA an die AHK vom 1. Aug. 1951 in AA II 454-00. - Der BMG teilte dem Bundeskanzleramt am 18. März 1952 mit, daß die AHK dem AA mit Schreiben vom 15. Jan. 1952 berichtet habe, die Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten sei ermächtigt, in der amerikanischen Zone einen Sender zu errichten, dem eine Langwelle zugeteilt werde (B 136/2014).

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