2.41.6 (k1951k): 6. Entwurf eines Gesetzes über ein Handelsabkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Königlich-Ägyptischen Regierung, BMWi

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung Band 4. 1951Kabinettssitzung im Palais Schaumburg am 5. Juni 1951.Foto: Die Hochkomissare der drei Westmächte in Deutschland.Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland - Verdienstkreuz am BandeFoto: Otto Lenz

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6. Entwurf eines Gesetzes über ein Handelsabkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Königlich-Ägyptischen Regierung, BMWi

Das Kabinett billigt die von Dr. Westrick erläuterte Vorlage 28.

Fußnoten

28

Vorlage des BMWi vom 10. Mai 1951 in B 136/1255. - Das deutsch-ägyptische Handelsabkommen war am 21. April 1951 in Kairo unterzeichnet worden. Es sollte für den Zeitraum eines Jahres gelten und konnte automatisch um ein weiteres Jahr verlängert werden. Durch den Abschluß des Abkommens, das einen Warenaustausch von 57 Millionen Dollar vorsah, wurde der Bundesrepublik die Möglichkeit zum Bezug wertvoller Rohstoffe (Baumwolle) und Nahrungsmittel (Reis und Zwiebeln) erschlossen. Zum Export nach Ägypten waren in erster Linie Investitionsgüter für Großobjekte (Nilkraftwerk, Assuan-Staudamm) vorgesehen. - BR-Drs. Nr. 499/51. - BT-Drs. Nr. 2410. - Gesetz vom 24. April 1952 (BGBl. II 525). - Fortgang 154. Sitzung am 19. Juni 1951 TOP 8.

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