2.62.9 (k1951k): 9. Schrott-Exporte, BMWi

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung Band 4. 1951Kabinettssitzung im Palais Schaumburg am 5. Juni 1951.Foto: Die Hochkomissare der drei Westmächte in Deutschland.Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland - Verdienstkreuz am BandeFoto: Otto Lenz

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9. Schrott-Exporte, BMWi

Das Kabinett nimmt von der Vorlage des Bundeswirtschaftsministers Kenntnis 27.

Fußnoten

27

Vgl. 164. Sitzung am 26. Juli 1951 TOP K. - Erhard hatte in der Vorlage vom 25. Juli 1951 Vorschläge für die Verhandlungen mit der AHK über die Erfüllung der vertraglich festgelegten Schrottlieferungen unterbreitet. Danach sollten von dem monatlichen Schrottaufkommen 300 000 Tonnen der deutschen Industrie zur Verfügung gestellt und 50 000 Tonnen exportiert werden. Von dem weiteren Aufkommen von 50 000 Tonnen sollte ein Drittel, von den nächsten 50 000 Tonnen die Hälfte exportiert werden. - Die Verhandlungen mit der AHK führten im September 1951 zu einem von diesen Vorschlägen geringfügig abweichenden Abkommen, mit dem alle Rückstände in den Lieferverpflichtungen als abgegolten angesehen wurden (B 102/21637). - Siehe dazu auch Documents on British Policy Overseas. Series II Bd. 1. London 1986 S. 714 f. und das Schreiben Adenauers an McCloy vom 17. Sept. 1951 in AA II 311-13 II.

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