2.65.10 (k1951k): B. Entwicklung der Schweine- und Rinderpreise

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung Band 4. 1951Kabinettssitzung im Palais Schaumburg am 5. Juni 1951.Foto: Die Hochkomissare der drei Westmächte in Deutschland.Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland - Verdienstkreuz am BandeFoto: Otto Lenz

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[B.] Entwicklung der Schweine- und Rinderpreise

Der Bundesernährungsminister berichtet über die steigende Tendenz bei den Schweine- und Rinderpreisen, die auf den Rückgang der Importe wegen des Wegfalls der Zollermäßigungen und auf die Steigerung der Nachfrage zurückzuführen sei. Die Nachfrage sei von 37 kg pro Kopf der Bevölkerung im Jahre 1950 auf 42 bis 43 kg in 1951 gestiegen und habe damit fast wieder den Vorkriegsstand erreicht. Der Bundesernährungsminister erwartet einen Rückgang der Preise von dem zu beobachtenden steigenden Fleischangebot 22.

Fußnoten

22

Statistiken und andere Unterlagen über Preise und Verbrauch in B 136/2635 und B 116/41443, über Preisnotierungen auf Schlachtviehmärkten in B 102/8070. - Am 19. Okt. 1951 berichtete Niklas von sinkenden Schweinepreisen durch vermehrtes Angebot (B 136/2635). - Zu weiteren Maßnahmen, die Preissteigerung abzuschwächen, vgl. 178. Sitzung am 9. Okt. 1951 TOP 5.

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