2.17.7 (k1952k): 7. Entwurf eines Gesetzes über Gebührenbefreiungen beim Wohnungsbau, BMJ

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7. Entwurf eines Gesetzes über Gebührenbefreiungen beim Wohnungsbau, BMJ

Der vom Bundesminister der Justiz vorgelegte Gesetzentwurf wird verabschiedet 40. Wegen der vom Bundesminister für Wohnungsbau vorgebrachten Bedenken 41 bleibt jedoch eine Absprache zwischen diesem Ministerium und dem Bundesjustizministerium vorbehalten 42.

Fußnoten

40

Der Gesetzentwurf ging auf eine Entschließung des Bundestages vom 7. März 1951 (Stenographische Berichte Bd. 6 S. 4731 C-4732 A) zurück, durch allgemeine und umfassende Gebührenbefreiungen den sozialen Wohnungsbau zu fördern (Vorlage des BMJ vom 18. Febr. 1952 in B 136/554 und B 141/6423 Bl. 28-52).

41

Der BMWo hatte Einwendungen dagegen erhoben, daß der Entwurf gerichtliche und notarielle Beurkundungs- und Beglaubigungsgebühren von der allgemeinen Gebührenbefreiung ausnahm (Vorlagen des BMWo vom 12. Jan. und 6. März 1952 in B 136/554 sowie B 141/6422 Bl. 110-117 und B 141/6423 Bl. 55-57).

42

Als Vertreter Wildermuths erklärte Blücher am 25. März 1952 sein Einverständnis mit dem Entwurf des BMJ (Vermerk Dehlers vom 25. März 1952 in B 141/6423 Bl. 62). - BR-Drs. Nr. 144/52. - BT-Drs. Nr. 3611. - Gesetz vom 30. Mai 1953 (BGBl. I S. 273).

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