2.48.9 (k1952k): E. Übernahme der Postbeamten in Berlin

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung Band 5. 1952Das erste Kabinett Adenauer vor dem Palais SchaumburgPortrait Jakob KaiserFranz Böhm (nicht im Bild Nahum Goldmann und Moshe Sharett)Adenauer, Acheson und Schuman

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[E.] Übernahme der Postbeamten in Berlin

Der Bundespostminister berichtet über die vereinbarte Regelung 37. Das Kabinett nimmt zustimmend Kenntnis.

Fußnoten

37

Vgl. 221. Sitzung am 20. Mai 1952 TOP E. - Zur Regelung personalrechtlicher Fragen der Berliner Post, die in das Dritte Überleitungsgesetz vom 4. Jan. 1952 (BGBl. I S. 1) keinen Eingang gefunden hatten, war vom Berliner Senator für das Post- und Fernmeldewesen mit Schreiben vom 26. April 1952 (B 257/3069) die Aufnahme einer Berlin-Klausel in das Postverwaltungsgesetz (vgl. 226. Sitzung am 10. Juni 1952 TOP 4) vorgeschlagen worden. Danach sollte u. a. Dienstherr der Verwaltungsangehörigen der Berliner Post weiterhin das Land Berlin sein, während ihre Rechtsverhältnisse inhaltlich nach den Vorschriften zu regeln waren, die jeweils für das Personal der Deutschen Bundespost galten. - Diese Regelung wurde als Sonderbestimmung (§ 23 Abs. 2) in das Postverwaltungsgesetz vom 24. Juli 1953 (BGBl. I S. 676) aufgenommen und durch das Gesetz vom 29. Sept. 1953 (GVBl. S. 1183) vom Land Berlin übernommen. - Vgl. dazu auch das Schreiben des Senators für das Post- und Fernmeldewesen vom 27. Juli 1953 („Erläuterungen zu den Berlin betreffenden Vorschriften des Postverwaltungsgesetzes") in B 257/3069 und Georg Hoffmann, Die Rechtsgrundlagen für das Post- und Fernmeldewesen im Land Berlin (Archiv für das Post- und Fernmeldewesen 1956 Nr. 1 S. 1-10).

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