2.76.2 (k1952k): A. Saarfrage

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung Band 5. 1952Das erste Kabinett Adenauer vor dem Palais SchaumburgPortrait Jakob KaiserFranz Böhm (nicht im Bild Nahum Goldmann und Moshe Sharett)Adenauer, Acheson und Schuman

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[A. Saarfrage]

Das Kabinett erörtert nach einleitenden Ausführungen des Bundeskanzlers die Saarfrage 3 im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen.

Fußnoten

3

Vgl. 254. Sitzung am 28. Okt. 1952 TOP A. - Kaiser hatte mit Schreiben vom 1. Nov. 1952 den Bundeskanzler zu weiteren Unterredungen mit den Vertretern der im Saarland nicht zugelassenen Oppositionsparteien gedrängt (B 137/3411). Der Bundeskanzler antwortete am 3. Nov. 1952: „Die Saarfrage hat eine solche allgemein politische Bedeutung gewonnen, daß ich Sie bitten muß, keine selbständige Politik dort zu treiben oder treiben zu lassen." (NL Adenauer/12.10 und Rhöndorfer Ausgabe 1951-1953 S. 293). - Zu den unterschiedlichen Prioritäten und Zielsetzungen Adenauers und Kaisers in der Saarfrage siehe Kosthorst S. 312-354. - Fortgang 255. Sitzung am 5. Nov. 1952 TOP A.

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