2.88.2 (k1952k): 2. Begründung Israel-Abkommen, AA

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung Band 5. 1952Das erste Kabinett Adenauer vor dem Palais SchaumburgPortrait Jakob KaiserFranz Böhm (nicht im Bild Nahum Goldmann und Moshe Sharett)Adenauer, Acheson und Schuman

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2. Begründung Israel-Abkommen, AA

Auf Anregung des Bundeskanzlers wird die Erörterung bis auf weiteres zurückgestellt 4.

Fußnoten

4

Vgl. 247. Sitzung am 16. Sept. 1952 TOP 1 g. - Vorlage des AA vom 25. Nov. 1952 in B 136/1129 und AA L 1 Bd. 174. - Schäffer hatte gegen die zu Art. 11 des Israel-Vertrages in der Vorlage vorgesehene Begründung Bedenken erhoben, da durch diese Fassung der Unterschied zwischen der von ihm abgelehnten Wertsicherungsklausel und der clausula rebus sic stantibus (vgl. 245. Sitzung am 8. Sept. 1952 TOP 1 und 2 Anm. 25 und 33) wieder verwischt würde (Vermerk vom 27. Nov. 1952 in B 126/51545). In der Sitzung kündigte Schäffer einen eigenen Entwurf zur Begründung zu Art. 11 an (siehe Schreiben Schäffers vom 12. Dez. 1952 in NL Schäffer/33), den er dem AA mit Schreiben vom 20. Dez. 1952 zuleitete (B 136/1129). Entsprechend den Wünschen des BMF wurde die Vorlage des AA geändert (Neufassung vom 2. Febr. 1953, ebenda) und am 3. Febr. 1953 vom Kabinett verabschiedet (273. Sitzung am 3. Febr. 1953 TOP H). - BR-Drs. Nr. 67/53. - BT-Drs. Nr. 4141. - Gesetz vom 20. März 1953 (BGBl. II S. 35).

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