2.88.3 (k1952k): 3. Gleitende Arbeitszeit im Hüttenwerk Oberhausen, BMA

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung Band 5. 1952Das erste Kabinett Adenauer vor dem Palais SchaumburgPortrait Jakob KaiserFranz Böhm (nicht im Bild Nahum Goldmann und Moshe Sharett)Adenauer, Acheson und Schuman

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3. Gleitende Arbeitszeit im Hüttenwerk Oberhausen, BMA

Staatssekretär Sauerborn bezeichnet das Problem 5 als nicht mehr besonders aktuell. Auf Anregung des Bundeskanzlers wird die Erörterung auf unbestimmte Zeit zurückgestellt 6.

Fußnoten

5

Storch hatte mit Vorlage vom 14. Nov. 1952 (B 136/742) der Bitte Adenauers nach einer Erläuterung der vom DGB kritisierten Einführung der 7-Tage-Woche im Hüttenwerk Oberhausen entsprochen. In der Vorlage war mitgeteilt worden, daß diese Regelung eine mit Zustimmung der Aufsichtsbehörden von Nordrhein-Westfalen getroffene und bis zum Jahresende 1952 befristete Maßnahme darstellte, der die Belegschaft des Werkes zugestimmt habe, nachdem hierdurch die Gesamtwochenarbeitszeit bei gleichem Wochenverdienst von 53 auf 48 Stunden herabgesetzt worden war.

6

Die Angelegenheit wurde laut Vermerk vom 4. März 1953 als erledigt angesehen (ebenda).

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