2.26.4 (k1960k): D. Flugplatz Wahn

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 13. 1960Flugblatt des BeamtenbundesAm 16. August 1960 werden in Berlin neue Warenlisten und Vereinbarungen für den innerdeutschen Handel unterzeichnet Broschüre zur LebensmittelbevorratungSchreiben Adenauers betr. Salzgitter-Konzern

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[D.] Flugplatz Wahn

Der Bundeskanzler bittet die Bundesminister für Verteidigung, für wirtschaftlichen Besitz des Bundes, der Finanzen und für Verkehr die noch anstehenden Fragen möglichst bald zu regeln 11.

Fußnoten

11

Siehe 168. Sitzung am 23. Jan. 1957 TOP F (Kabinettsprotokolle 1957, S. 117). - Der Flughafen Köln-Wahn war im Juli 1957 von den britischen Streitkräften für den zivilen Luftverkehr freigegeben worden. Er wurde von der Köln-Bonner Flughafen Wahn GmbH betrieben, an der neben dem Bund das Land Nordrhein-Westfalen und die Städte Köln und Bonn beteiligt waren. Im Zusammenhang mit dem vorgesehenen Ausbau Wahns für den internationalen Düsenflugzeugverkehr war noch keine Einigung über einen Erbbauvertrag zwischen der Flughafengesellschaft und der Bundesrepublik als Grundstückseigentümerin sowie über die Mitbenutzung des Flughafens durch die Bundeswehr erzielt worden. Mit Schreiben vom 27. Juni 1960 an den Bundeskanzler hatte sich der Kölner Oberstadtdirektor Max Adenauer für den baldigen Abschluss entsprechender Vereinbarungen eingesetzt. Schreiben und Antwort Adenauers vom 1. Juli 1960 in B 136/1574, weitere Unterlagen in B 108/28873, 28876, 28877, 28884, 28887 bis 28889 und 28891. - Der Erbbauvertrag und der Vertrag mit dem BMVtg über die militärische Mitbenutzung kamen im Oktober 1961 zustande (Abschriften in B 136/1574). - Fortgang 149. Sitzung am 31. Mai 1961 TOP 4 (B 136/36124).

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