2.18.17 (k1963k): F. Stand der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst

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[F.] Stand der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst

Der Bundesminister des Innern berichtet über den Stand der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst und teilt mit, daß ein Abschluß auf der Basis einer Erhöhung von 3,5% möglich sei, daß er diesen Abschluß aber mit Rücksicht auf die Verhandlungen in der Metallindustrie zunächst noch zurückstellen möchte 30.

Fußnoten

30

Siehe 68. Sitzung am 15. März 1963 TOP 9, zur Metallindustrie vgl. 74. Sitzung am 2. Mai 1963 TOP A. - In der ersten Verhandlungsrunde zwischen dem Bund, der TdL und der VKA sowie der ÖTV und der DAG am 27. März 1963 in Wiesbaden hatten Bund, Länder und Gemeinden eine Anhebung des Ecklohns der Arbeiter um 10 Pfg. und bei den Angestellten eine nach Vergütungsgruppen differenzierte Erhöhung der Grundvergütungen vorgeschlagen. Bezogen auf die Gesamteinkommen belief sich das Angebot damit auf 3,8% für die Arbeiter und 1,5% bis 3,5% für die Angestellten. Die Verhandlungen sollten am 25. April 1963 in Stuttgart fortgesetzt werden. Vgl. das Schreiben des BMI an die obersten Bundesbehörden vom 30. März 1963 und den Vermerk des BMI vom 19. April 1963 in B 106/30480, weitere Unterlagen in B 136/5199. - Fortgang 74. Sitzung am 2. Mai 1963 TOP B.

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