2.37.5 (k1963k): A. Vertretung der Bundesrepublik in der Sachverständigengruppe des sog. Zehnerclubs im Rahmen des Internationalen Währungsfonds

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[A.] Vertretung der Bundesrepublik in der Sachverständigengruppe des sog. Zehnerclubs im Rahmen des Internationalen Währungsfonds

Nach Unterrichtung durch Staatssekretär Dr. Westrick ist das Kabinett damit einverstanden, daß das Mitglied des Direktoriums 11 der Deutschen Bundesbank, Dr. Otmar Emminger, in der Sachverständigengruppe des sog. Zehnerclubs (im Rahmen des Internationalen Währungsfonds) mit der Vertretung der Bundesrepublik Deutschland beauftragt wird 12.

Fußnoten

11

Korrigiert aus „Kuratorium". Vgl. den Vermerk des Bundeskanzleramtes vom 24. Sept. 1963 in B 136/36130.

12

Westrick teilte den Beschluss der Bundesregierung Emminger mit Schreiben vom 19. Sept. 1963 mit. Vgl. dazu das Schreiben mit weiteren Unterlagen in B 102/51157. - Die 1962 zum Zehnerclub bzw. zum Pariser Club zusammengeschlossenen Teilnehmerländer der „Allgemeinen Kreditvereinbarungen" des IWF, nämlich Belgien, die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Schweden, Japan, Kanada, die Niederlande und die USA, hatten für die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds vom 30. Sept. bis 4. Okt. 1963 einen Beschluss vorbereitet, der die Einsetzung einer Stellvertretergruppe vorsah, die als Sachverständigenrat die längerfristigen Probleme des internationalen Währungssystems und die Frage der künftigen Liquiditätsentwicklung untersuchen sollte.

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