2.4 (k1963k): Sondersitzung am 25. Januar 1963

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 16. 1963Schreiben Adenauers zur Anwesenheit in KabinettssitzungenDas Kabinett Erhard bei Bundespräsident Lübke am 17. Oktober 1963Hans Krüger, Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und KriegsgeschädigteDDR-Propaganda gegen die Strafrechtsreform

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Text

Sondersitzung
am Freitag, dem 25. Januar 1963

Teilnehmer: Adenauer, Erhard, Schröder, Höcherl, Bucher, Dahlgrün, Schwarz (ab 18.30 Uhr), Blank, von Hassel, Lücke, Mischnick, Barzel (ab 17.41 Uhr), Niederalt, Heck, Lenz, Dollinger, Scheel, Schwarzhaupt, Krone (ab 17.40 Uhr); Globke, Lahr, Westrick, Müller-Armack, Claussen, Seiermann, Steinmetz, Thedieck (bis 17.41 Uhr); von Hase (BPA), Kattenstroth (Bundeskanzleramt), Einsiedler (Bundespräsidialamt), Niebel (BPA), Selbach (Bundeskanzleramt), Barth (Bundeskanzleramt), Osterheld (Bundeskanzleramt), Schnippenkötter (Bundeskanzleramt). Protokoll: Praß.

Beginn: 17.00 Uhr

Ende: 19.00 Uhr

Ort: Haus des Bundeskanzlers

Tagesordnung:

Einziger Punkt:

Großbritannien und die EWG, insbesondere

(1.) Vor- und Nachteile eines Beitritts Großbritanniens für die deutsche Wirtschaft, vor allem für Import und Export

(2.) Auswirkungen eines Beitritts Großbritanniens auf die deutsche Landwirtschaft, insbesondere Notwendigkeit und Möglichkeit von Hilfsmaßnahmen

(3.) Politische Folgen eines Beitritts Großbritanniens oder seiner Ablehnung

a) Organisatorische Fragen

(Regelung des Stimmenverhältnisses in den Organisationen, Größe des Apparates usw.)

b) Auswirkungen auf die Politik innerhalb der bestehenden Organisationen (EWG, NATO usw.) sowie auf die Innen- und Außenpolitik Großbritanniens, der Bundesrepublik Deutschland und der Verbündeten

Vortrag des Bundesministers des Auswärtigen.

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