2.48.7 (k1963k): G. Kriegsopferparlament

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 16. 1963Schreiben Adenauers zur Anwesenheit in KabinettssitzungenDas Kabinett Erhard bei Bundespräsident Lübke am 17. Oktober 1963Hans Krüger, Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und KriegsgeschädigteDDR-Propaganda gegen die Strafrechtsreform

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[G. Kriegsopferparlament]

Außerhalb der Tagesordnung spricht der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung über das sogenannte Kriegsopferparlament, das am 4. Dezember 1963 zusammentreten soll 16. Es sei ratsam, daß die Bundesministerien hierfür nicht das Publikum stellten. Mit scharfen Angriffen auf die Bundesregierung sei zu rechnen. Der Stellvertreter des Bundeskanzlers ist der Meinung, daß diese Sache noch einmal besprochen werden müsse. Es gebe auch die Auffassung, daß man sich den Angriffen stellen solle 17.

Fußnoten

16

Zur Kriegsopferversorgung siehe 100. Sitzung am 19. Nov. 1963 TOP A. - Der Reichsbund der Kriegs- und Zivilbeschädigten, Sozialrentner und Hinterbliebenen hatte ein Kriegsopferparlament nach Bonn einberufen, dem auch Delegierte des Verbandes der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands (VdK), des Bundes der Kriegsblinden Deutschlands sowie des Bundes hirnverletzter Kriegs- und Arbeitsopfer angehören sollten. Vgl. hierzu das Schreiben des Reichsbundes an Erhard vom 14. Nov. 1963 in B 136/2708.

17

Fortgang Sondersitzung am 30. Nov. 1963 TOP 2.

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