2.9.1 (k1963k): A. Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 16. 1963Schreiben Adenauers zur Anwesenheit in KabinettssitzungenDas Kabinett Erhard bei Bundespräsident Lübke am 17. Oktober 1963Hans Krüger, Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und KriegsgeschädigteDDR-Propaganda gegen die Strafrechtsreform

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[A. Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus]

Außerhalb der Tagesordnung spricht der Bundeskanzler über das Ergebnis der vor drei Tagen abgehaltenen Wahlen zum Berliner Senat und die daraus zu ziehenden Folgerungen. An der Debatte, die sich hieran anschließt, beteiligen sich die Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, für besondere Aufgaben, der Verteidigung, für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte, für Verkehr, für Familien- und Jugendfragen und für Wirtschaft sowie die Staatssekretäre Thedieck und Prof. Dr. Carstens 1.

Fußnoten

1

Bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 17. Febr. 1963 hatten die SPD mit 61,9% und die FDP mit 7,9% der Stimmen starke Zugewinne, die CDU mit 28,8% dagegen deutliche Verluste verzeichnet (vgl. Ritter/Niehuss, Wahlen, S. 178). Die Große Koalition wurde am 11. März 1963 durch einen aus SPD und FDP bestehenden Senat unter dem bisherigen Regierenden Bürgermeister Willy Brandt (SPD) abgelöst.

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