3.1.4 (k1966k): Der Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA)

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 19. 1966Mende besichtigt die Berliner MauerMünchen wird Austragungsort für die Olympischen Spiele 1972Die Autobahnbrücke über die Saale wird für den Verkehr freigegebenCDU/CSU und SPD nehmen Koalitionsverhandlungen auf

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Der Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA)

Karl-Günther von Hase (geb. 1917)

1936-1945 Berufssoldat, 1945-1949 Kriegsgefangenschaft, 1951-1962 Auswärtiger Dienst mit Stationen in Washington (1952-1953), Ottawa (1953-1956) und in der Zentrale (1956-1962), dort 1956-1958 stellvertretender, 1958-1961 Leiter des Pressereferats, 1961-1962 Leiter der Abteilung West II (mit Zuständigkeiten u. a. für Vereinte Nationen, NATO und Verteidigung, Abrüstung und Sicherheit, Großbritannien, USA, Kanada, Mittel- und Südamerika), 1962-14. Nov. 1967 als Staatssekretär Leiter des BPA, 1968-1969 Staatssekretär im BMVtg, 1970-1977 Botschafter in London, 1977-1982 Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens.

In dessen Vertretung:

Werner Krueger (1915-1998)

1937 Redakteur der „Westfälischen Volkszeitung", 1946-1949 Parlamentsjournalist im nordrhein-westfälischen Landtag, Redakteur der „Westfalenpost", 1947 Pressereferent beim CDU-Zonenausschuss der Britischen Zone, 1950-1954 BPA, dort 1950 Persönlicher Referent des Chefs des BPA, 1950-1951 Leiter der Abteilung Inland, 1951-1954 Stellvertreter des Bundespressechefs, 1954-1956 Chefredakteur der Abteilung Fernsehen beim NWDR Hamburg/Köln bzw. ab 1955 beim WDR Köln, 1956-1967 erneut stellvertretender Chef des BPA, 1967-1969 Beauftragter für den Aufbau des Planungsstabes im Bundeskanzleramt.

Fritz Niebel (1913-1998)

1939-1945 Kriegsdienst, 1945-1946 Internierung, 1947-1950 Justitiar in der Privatwirtschaft, 1950-1957 Geschäftsführer der FDP-Fraktion des Deutschen Bundestages, 1958 Ministerialrat im Geschäftsbereich des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, 1958-1962 Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, 1962-1974 Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 1962-1963 Leiter des Koordinierungs- und Planungsbüros, 1963-1968 Leiter der Abteilung III (Inland), 1968-1969 Leiter der Vertretung Berlin des BPA, 1969 erneut Leiter der Abteilung III (Inland), 1969-1974 Leiter der Abteilung I (Allgemeine Verwaltung, Datenverarbeitung) und ab 1970 ständiger Vertreter des Stellvertreters des Chefs des BPA.

Fritz Hilgendorf (1906-1977)

Seit 1932 Verhandlungsstenograph, 1936-1944 im Reichsluftfahrtministerium, 1944-1946 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1954-1971 BPA, dort 1954 Stenograph im Referat I 3 (Informationsfunk), 1954-1956 im Referat I 4 (Chef vom Dienst), 1956-1963 im Referat I 1 bzw. ab 1958: A 1 (Aktuelle Information), 1963-1971 im Referat „Chef vom Dienst" (bis 1967: Referat VI 2).

Alfred Kloft (geb. 1922)

1940-1941 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften, 1941-1945 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1945-1946 Tätigkeit in der Privatwirtschaft, 1946-1947 Fortsetzung des Studiums, 1947-1948 ohne Beschäftigung, 1948-1951 juristischer Vorbereitungsdienst, 1951-1952 Assessor beim Landgericht Limburg/Lahn, 1952-1986 Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, dort 1952-1966 in der Abteilung I (Allgemeine Verwaltung) Leiter des Referats 4 (u. a. zuständig für Rechts- und Kabinettsachen), September 1966-1977 Leiter der Abteilung V (Bild, Ton, Publikation, ab 1969: Produktion), 1977-1982 Leiter des Referats für Grundfragen der Lage der Presse und der Wettbewerbsverhältnisse bei den Massenmedien und Sonderaufgaben, 1982-1986 Leiter der Abteilung Z (Zentrale Verwaltungsaufgaben).

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