3.1.5 (k1966k): Der Persönliche Referent des Bundeskanzlers

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 19. 1966Mende besichtigt die Berliner MauerMünchen wird Austragungsort für die Olympischen Spiele 1972Die Autobahnbrücke über die Saale wird für den Verkehr freigegebenCDU/CSU und SPD nehmen Koalitionsverhandlungen auf

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Der Persönliche Referent des Bundeskanzlers

Dr. Dankmar Seibt (1911-1977)

1941-1944 Militärverwaltungsassessor in der Abteilung Gewerbliche Wirtschaft beim Militärbefehlshaber Frankreich - Militärverwaltung -, zuletzt Persönlicher Referent des Abteilungsleiters, 1946-1949 Institut für Weltwirtschaft in Kiel, 1949-1963 BMWi, dort 1949-1952 Hilfsreferent im Referat II 1 bzw. ab 1952: II A 1 (Wirtschaftsorganisation, Reichs- und preußisches Vermögen), 1952 dessen Leiter, 1953-1963 Persönlicher Referent des Ministers, 1963-1966 des Bundeskanzlers Erhard, 1967-1976 im Auswärtigen Dienst, dort 1967-1973 Generalkonsul in Mailand, Jan. 1974 Versetzung in den einstweiligen Ruhestand.

Seit 10. Okt. 1966:

Gerhard Stamp (1920-1998)

1938-1945 Berufssoldat, 1945-1946 Dolmetscher bei den britischen Besatzungsstreitkräften, 1947-1949 Bezirksleiter der "Rhein-Zeitung" und des "Rheinischen Merkur" im Mittelrhein-Verlag, Koblenz, 1950-1956 Angestellter beim Rhenania-Verlag, Koblenz, 1956-1979 Bundeswehr bzw. BMVtg, dort 1956-1957 Prüfoffizier in der Annahmeorganisation der Bundeswehr in Karlsruhe, 1957 im BMVtg Hilfsreferent im Referat IV C 6 (Streitkräfte und Öffentlichkeit), 1957-1962 beim Deutschen Anteil bei SHAPE, Paris, dort Presseoffizier im Stab der Press and Information Division, 1962-1964 im BMVtg, dort im Führungsstab der Bundeswehr Leiter des Referats Fü B VII 4 (Militärisches Zeitschriftenwesen), 1964 (März)-1967 abkommandiert zum Bundeskanzleramt, dort 1964-1965 Leiter des Referats 10 (Militärische Verteidigung), 1965-1966 des Referats I A 6 (Strategie und militärische Sicherheit, BMVtg ohne Abteilungen W, T, H und Logistik, Stationierungsstreitkräfte, Öffentlichkeitsarbeit), 1966 (Oktober)-1967 (Januar) Persönlicher Referent des Bundeskanzlers, 1967 Leiter des Persönlichen Büros des Bundeskanzlers, 1968 (Januar-Juli) im Luftwaffenamt, Porz-Wahn, Stellvertreter des Amtschefs, 1968-1972 Militärattaché an der Botschaft der Bundesrepublik in Ottawa, 1973-1974 beim Stab für Studien und Übungen der Bundeswehr, Bensberg, 1974-1975 erneut im BMVtg, dort im Führungsstab der Streitkräfte Leiter des Referats Fü S II 4 (Militärisches Nachrichtenwesen der Bundeswehr: Wehrlage West), 1975-1979 Schule für Nachrichtenwesen der Bundeswehr, Bad Ems.

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