2.18.7 (k1967k): B. Vertretung der Bundesregierung bei Grundsteinlegung der Europaschule in Karlsruhe am 17. Mai 1967

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 20. 1967US-Präsident Johnson empfängt Bundeskanzler Kiesinger zum GesprächBundesaußenminister Brandt und der rumänische Außenminister Manescu vereinbaren die Aufnahme diplomatischer BeziehungenDemonstrationen in Berlin anlässlich des SchahbesuchsCarlo Schmid warnt angesichts der Studentenunruhen vor einem "Staatsverfall"

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[B.] Vertretung der Bundesregierung bei Grundsteinlegung der Europaschule in Karlsruhe am 17. Mai 1967

Bundesminister Brandt berichtet, daß am 17. Mai in Karlsruhe der Grundstein für eine Europaschule gelegt werden solle. Es erscheine dringend erforderlich, daß die Bundesregierung hierbei vertreten sei. Alle Minister, deren Zuständigkeit von dieser Angelegenheit berührt werde, seien an diesem Tage jedoch verhindert. Auf Vorschlag des Bundeskanzlers beschließt das Kabinett, daß die Bundesregierung durch einen der Parlamentarischen Staatssekretäre vertreten werden solle. 28

Fußnoten

28

Seit 1953 wurden an Standorten der Institutionen der Europäischen Gemeinschaften Schulen für Kinder von Amtsträgern und Bediensteten eingerichtet. Träger der Europaschule in Karlsruhe waren die sechs EWG-Mitgliedstaaten. Die Errichtungskosten teilten sich Bund und Länder mit je 45% sowie die Stadt Karlsruhe mit 10%. Vgl. „Die Welt" vom 19. Mai 1967, S. 10.

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