
Schloss Rastatt
Quelle:
Bundesarchiv
Die "Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte" wurde 1974 auf Anregung von Gustav W. Heinemann im Rastatter Schloss eingerichtet. Ihre lebendige Ausstellung zeigt das jahrhundertelange Ringen der Deutschen um Freiheit, Demokratie und einen geeinten Verfassungsstaat, wobei die Revolution von 1848/49 den Schwerpunkt bildet.
Sie ist ein Ort historisch-politischer Bildung für Jedermann und ein außerschulischer Lernort für Schülerinnen und Schüler.
Der Förderverein Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte und das Bundesarchiv laden ein zum Zeitzeugengespräch mit Ulrike Poppe am 18. Februar 2010 um 18 Uhr im Schloss Rastatt (Ahnensaal). mehr …
Der thematische Bogen spannt sich von den Freiheitsbewegungen der Frühen Neuzeit bis in das 20. Jahrhundert. Inhaltlicher Schwerpunkt sind der Vormärz und die Revolution von 1848/49.
Unter dem Motto "Geschichte lebendig gestalten" setzen sich Schüler und junge Erwachsene kreativ und eigenverantwortlich mit der deutschen Freiheitsgeschichte auseinander.