
Gunter Kaufmann, Dr. Elisabeth Thalhofer und Rastatts OB Hans Jürgen Pütsch (v. l.) bei der art 2011 in Karlsruhe
Quelle:
Peter Hank
Liebe Freunde der Freiheit!
Ein Blick in die Welt zeigt uns täglich Freiheitskämpfe rund um den Globus. Vielen, gerade jüngeren Menschen, ist nicht mehr bewusst, dass auch in unserem Land Freiheit und Einheit mühsam erkämpft werden mussten.
Die beiden großen Freiheitsbewegungen – die Revolutionen von 1848/49 und 1989/90 – sind Eckpfeiler unserer demokratischen Tradition.
Sich diese freiheitlichen Wurzeln bewusst zu machen, heißt auch, Impulse für die Gegenwart zu erhalten. Als der damalige Bundespräsident Gustav W. Heinemann 1974 die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte eröffnete, war ihm wichtig, die Männer und Frauen, die für Freiheit gekämpft haben, in Erinnerung zu rufen und ihnen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Heute ist das Anliegen Heinemanns aktueller denn je: Eine moderne Gesellschaft und ihre Menschen brauchen eine positive demokratische Tradition und soziale Verantwortung, um den Herausforderungen der Gegenwart selbstbewusst entgegentreten zu können.
Die Mitglieder des Fördervereins unterstützen die Erinnerungsstätte auf diesem Weg. Sie begleiten die konzeptionelle Weiterentwicklung der Dauerausstellung, regen Veranstaltungen an und fördern Schülerprogramme und Lehrerfortbildungen. Wir laden Sie ein – machen Sie mit!
Ihr Gunter Kaufmann
Der Verein führt Frauen und Männer zusammen, die sich der deutschen Freiheitstradition verpflichtet fühlen. Eine Mitliedschaft erschließt Ihnen zahlreiche Leistungen.
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